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Der Timuridenfürst Ulugh Beg (1394-1449) übernahm den Thron in Samarkand, heute Usbekistan, von seinem Großvater. Doch statt wie dieser als gefürchteter Herrscher andere Reiche zu erobern, zog er die Wissenschaft vor: Als Astronom und Mathematiker leistete er in seinem Observatorium Erstaunliches - lange vor Erfindung des Teleskops. Von Julia SmilgaCreditsAutorin dieser Folge: Julia SmilgaRegie: Kirsten BöttcherEs sprachen: Susanne Schroeder, Thomas Loibl, Peter WeißTechnik: Moritz HerrmannRedaktion: Karin Becker Im Interview:Ikromeddin Siroshidinov, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums „Sternwarte“ in Samarkand, Usbekistan Benno van Dalen, Astronomie- und Mathematikhistoriker an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Und noch eine besondere Empfehlung der Redaktion: Noch mehr Interesse an Geschichte? Dann empfehlen wir:ALLES GESCHICHTE - HISTORY VON RADIOWISSENSkurril, anrührend, witzig und oft überraschend. Das Kalenderblatt erzählt geschichtliche Anekdoten zum Tagesdatum. Ein Angebot des Bayerischer Rundfunks.DAS KALENDERBLATT Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek:ARD Audiothek | RadiowissenJETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER. Lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Manuskript: Sprecherin: 17. Juni 1941, Samarkand, Usbekische Republik. Sowjetische Wissenschaftler um den berühmten Anthropologen Michail Gerassimow öffnen im Mausoleum Gur Emir ein fünfhundert Jahre altes Grab. Sie wollen die Gebeine des berühmten Herrschers Amir Timur – in Europa bekannt als Tamerlan - und seines Enkels Ulugh Beg untersuchen. Das Ziel: anhand der Schädelreste das Aussehen der beiden zu rekonstruieren. Als Ulugh Begs Grab geöffnet wird, entdecken sie, dass der Schädel vom Rest des Skeletts abgetrennt liegt. Anthropologe Gerassimow schreibt in das Protokoll der Untersuchung: Musik hoch Zitat 1 Zitator : „Ulugh Begs Grab bestätigt die tragischen Umstände seines gewaltsamen Todes. An einem der Wirbel sind deutliche Spuren eines Hiebes mit einer scharfen Klinge sichtbar. Nur ein Schlag von enormer Kraft und Erfahrung konnte eine solche Wirkung haben. Er wurde von rechts nach links ausgeführt, das heißt, der Täter stand vor dem knienden Opfer...“ Musik 2: Dastan and Tamina escape - 49 Sek Sprecherin: Ulugh Beg starb am 3. November 1449 mit 56 Jahren in einem Dorf in der Nähe von Samarkand. Er hatte eine Schlacht gegen seinen eigenen Sohn Abd al-Latif verloren und war aus seiner Residenz in Samarkand vertrieben worden. Heimatlos und des Reiches beraubt hatte sich Ulugh Beg auf eine Pilgerreise nach Mekka begeben. Doch kam er nicht weit…Angeblich hatte Abd al-Latif den Befehl zur Ermordung des Vaters gegeben. Mit dem Leben von Ulugh Beg endete im Jahr 1449 auch die Blütezeit der islamischen Wissenschaft in Mittelasien. Atmo Stadt LS 102465 Sprecherin: Samarkand. Ehemalige Hauptstadt des grausamen Kriegers Amir Timur, Großvater Ulugh Begs. Zwischen 1370 und 1405 eroberte er weite Teile Zentralasiens. Sein riesiges Reich umfasste Gebiete der heutigen Staaten Iran, Armenien, Georgien, Syrien, Irak sowie Teile Nordindiens. Sein Enkel Ulugh Beg, der am 22. März 1394 in Soltanije im heutigen Iran geboren wurde, bekam nach dem Tod seines Großvaters im Jahr 1405 die prächtige Stadt Samarkand zusammen mit der Provinz Westturkestan als Herrschaftsgebiet übertrage. Ulugh Beg war damals erst 15 Jahre alt. Der junge Herrscher erwies sich als ein exzellenter Verwalter, beschäftigte sich aber auch mit Wissenschaft und Kunst. Das war damals für einen Herrscher außergewöhnlich, sagt Benno van Dalen. Der niederländische Astronomie- und Mathematikhistoriker forscht an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften zur Geschichte der mittelalterlichen Astronomie in Europa und Asien. OT 01 van Dalen [0:14:17] : Ulug Berg war ja der Enkel von Tamerlan, und das war nicht gerade jemand, der bekannt ist für seine wissenschaftliche Aktivitäten, sondern eher für seine Eroberungen (..) Und die meisten Sultane und Prinzen, die haben sich eher beschäftigt mit diesen Konflikten statt mit Wissenschaft. Also Ulug Beg war da wirklich eine Ausnahme. Atmo Registan Sprecherin Der ehemalige Marktplatz Samarkands, mitten in der Altstadt: Gesäumt wird er von drei prächtigen, mit bunten Ornament-Kacheln und leuchtend blauen Kuppen verzierten Medresen. Eine Medrese oder arabisch „Madrassa“ ist eine Lehreinrichtung, eine Koranschule, in der nach islamischen Grundsätzen das Wissen der Zeit vermittelt wird. Eine der Medresen, die älteste auf dem Platz, ließ Ulugh Beg errichten, im Jahr 1417. OT 02 van Dalen 15:25 Wir wissen, dass er zum Beispiel den Koran auswendig kannte und zu jeder Zeit zitieren konnte. Aber das Interesse für Mathematik und Astronomie hatte er insbesondere dann entwickelt, und das hat dazu geführt, dass er in seinem Madrassa all diese berühmten Wissenschaftler, sehr fähigen Wissenschaftler gesammelt hat, und in der Sternwarte ein sehr ausführliches Beobachtungsprogramm hat durchführen lassen. Atmo Innenhof UlughBeg Medrese LS 102526+ LS 102527 Sprecherin Der quadratische Innenhof der Koranschule ist von zweistöckigen, mit bunten Mosaiken geschmückten Bauten umgeben, in denen einst vier Hörsäle und Wohnzellen für Studenten untergebracht waren. Mittelalterliche Quellen bezeugen, dass die Koranschule zweistöckig war, mit vier Kuppeln und vier Minaretten an den Ecken, jedes Zimmer war in zwei Wohneinheiten für zwei Studenten unterteilt. Hier hatten etwa hundert Studenten Unterricht. Heute sieht die restaurierte islamische Schule wohl fast genau so aus, wie zu Zeiten von Ulugh Beg. Nur: statt Studenten schlendern durch den Innenhof Touristen aus aller Welt. In den ehemaligen Studentenwohnzellen findet man zahlreiche Souvenirgeschäfte: Steinmetze, Schmiede und Holzschnitzer arbeiten und verkaufen dort, wo einst hitzige Diskussionen über mathematische Formeln geführt wurden. Musik 3: Heading to the Old Palace - 1.14 Min Zitat 2 Zitator „Wie hier in Samarkand Mathematik und Astronomie gelehrt werden, ist in ganz Persien ohne Beispiel. Es gibt allein 24 Meister, die Euklidische Geometrie studieren und den Himmel beobachten.“ Sprecherin schreibt der Mathematiker und Astronom Al Kaschi als Lehrer der Koranschule an seinen Vater, begeistert von den Forschungsmöglichkeiten in der Stadt an der Seidenstraße. Diese Briefe, die al-Kaschi ins etwa 2000 km entfernte Kaschan in Persien schickt, sind die wichtigsten historischen Quellen, die Einzelheiten über das Leben am Hof und in den Koranschulen von Ulugh Beg liefern. Mindestens ein Dutzend Medresen hat Ulugh Beg persönlich gestiftet. Zitat 3 Zitator „Ulugh Beg unterstützt zahlreiche Studenten mit Stipendien und ermutigt alle zum Lernen. Seine königliche Majestät hatte eine wohltätige Gabe in Höhe von dreißigtausend Dinar gestiftet, von denen zehntausend an Studenten vergeben werden sollten. Es wurden etwa zehntausend Studenten aufgelistet, die ständig lernen und lehren und für eine finanzielle Unterstützung in Frage kommen.“ Musik aus Sprecherin Heute sind in Usbekistan drei von Ulugh Beg errichtete Koranschulen erhalten: eine in Buchara, eine in Gischduwan und die wichtigste, in Samarkand. Sie war die Wirkungsstätte des persischen Mathematikers Al Kaschi. Aber auch Ulugh Beg war in der Koranschule oft anzutreffen- unangekündigt. Gerne mischte er sich laut al Kaschi in den Unterricht ein OTon 3 van Dalen [0:28:20) Er hat beschrieben, dass (...) er sehr häufig dabei war, als die Wissenschaftler und die Studenten ihre Probleme besprochen haben. Und dass er dann sehr kluge Bemerkungen gemacht hat. Dass er die Probleme, auch die schwierigen geometrische Probleme, wirklich gut verstanden hat. Sprecherin Geometrische und astronomische Probleme, mit denen sich Studierende und Professoren in der Koranschule von Ulugh Beg beschäftigten und für die sie Lösungen fanden, wurden in Europa erst Jahrhunderte später berechnet. Über elegante Lösungen etwa, die Al Kaschi in seinem 1424 verfassten Lehrbuch „Schlüssel für Arithmetik“ aufstellt, schreibt 1949 der deutsche Arabist und Mathematikhistoriker Paul Luckey: Musik 4: Erupting Light – 42 Sek Zitat 4 Zitator: „Wäre sein Lehrbrief über die Berechnung des Kreisumfanges seinen Zeitgenossen im Abendland bekannt geworden, so hätte sich dieses Abendland in der Folgezeit einige beschämende Leistungen und Erörterungen auf dem Gebiet der Kreisberechnung ersparen können. Hätte seine klare theoretische und praktische Einführung der Dezimalbrüche Verbreitung gefunden, so wäre es nicht nötig gewesen, dass anderthalb Jahrhunderte später Männer wie Vieta, Stevin und Bürgi ihren Verstand und ihre Arbeitskraft auf die Neuerfindung der Dezimalbrüche richteten.“ Sprecherin Viele der Berechnungen aus den Schulen Ulugh Begs wurden in der Astronomie angewendet. Aber auch Astrologen setzten auf sie: Die Herstellung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen und irdischem Geschehen spielte damals in der islamischen Welt eine große Rolle. Benno van Dalen: OTon 4 van Dalen [0:03:30.) Es gab Standardbücher zur Astrologie, die erklärt haben, wie die astrologischen Basistechniken funktionierten (..)und natürlich eine sehr wichtige Quelle waren die astronomischen Tafelwerke. Die hießen auf Arabisch Sidsch und da steht, womit man dann alle Berechnungen durchführen konnte. Und das wäre dann auch für die meisten Astrologen ihr wichtigstes Tool, damit sie die Berechnungen der Planeten durchführen konnten und damit eine Horoskope erstellen und aufgrund davon die Vorhersagen treffen, die die Kunden haben wollten. Musik 5: Journey through the desert – 1:01 Min Sprecherin: Im Jahr 1424 beschließt Ulugh Beg, seit knapp 20 Jahren an der Macht, in Samarkand ein großes Observatorium zu bauen. Über den Baubeginn berichtet der zeitgenössische Chronist Abd al-Razzaq Samarqandi: Zitat 5 Zitator „Der Ort wurde an einem Hügel an der Nordseite von Samarkand gewählt, wo berühmte Astrologen einen günstigen Tag für den Beginn der Bauarbeiten bestimmten. Es entstand ein solides und erhabenes Gebäude. Die Fundamente und Säulen waren so stark, dass sie bis zum Tag des Jüngsten Gerichts stehen würden. Die Wandmalereien, die in diesen prächtigen Räumen angebracht waren, zeigten die sieben Stockwerke der himmlischen Sphäre, die Klimazonen, die Berge, die Flüsse und die Wüsten. Und so wurde befohlen, die Bewegung der Sonne und der Planeten zu beobachten und zu registrieren“. OTon 05 Ikromeddin Siroshidinov russ Sprecher OV 4:29 das Observatorium wurde in nur vier Jahren erbaut. Die Sternwarte war 46 Meter hoch, so hoch wie ein modernes zehnstöckiges Gebäude. ATMO Straße Sprecherin: Ikromeddin Siroshidinov ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum „Sternwarte“, das heute neben der Ruine des sagenumwobenen Observatoriums steht. Beides befindet sich zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt, an einer heute vielbefahrenen Straße Richtung der usbekischen Hauptstadt Taschkent. (ATMO Stufen) Am Fuße der Treppe, die zum Observatoriums-Hügel hinaufführt, begegnet man Ulugh Beg persönlich – in Form eines Bronze-Denkmals. Ulugh Beg sitzt auf dem Thron in einem langen Brokatmantel, den Blick in die Weite gerichtet, in der rechten Hand eine Papierrolle – Symbol für die Wissenschaft. Mehrere Stufen führen hinauf zu den Überresten eines riesigen astronomischen Instruments. Dieses hat im Jahr 1908 der russische Archäologe Vaissily Vjatkin ausgegraben – und damit bewiesen, wo genau sich die Sternwarte von Ulugh Beg einst befand. OTon 06 Ikromeddin Siroshidinov russ Sprecher OV 00:36 Wir sind mittendrin in den Ruinen der Sternwarte. 4:40 Im Inneren befindet sich das wichtigste Instrument, der Sextant. Musik 6: Dark Waters (red) – 35 Sek Sprecherin Ein dunkler Tunnel, der in den Felsboden geschlagen nach unten führt. Eine Treppe in seiner Mitte ist seitwärts von zwei steinernen, mit glatten Marmorplatten verkleideten Mäuerchen begrenzt, die von oben wie breite Schienen aussehen und in einem Bogen weiter nach unten führen. Wir befinden uns innerhalb eines riesigen Messinstruments des Observatoriums. Siroshidinov nennt es einen „Sextanten“. OTon 07 Ikromeddin Siroshidinov russ Sprecher OV 6:53 Hier gibt es drei Treppen und zwei Schienen: auf der mittleren sind Ulugh Beg selbst und seine Professoren gegangen, an den Rändern haben ihre Studenten das Instrument gerollt, Reste von den Schienen sind erhalten geblieben. Auf dem rechten Teil des Bogens sind Grade aufgezeichnet, 72 Zentimeter entsprechen einem Grad (...) Es gab eine Fortsetzung der Schienen weitere 33 Meter nach oben, doch dieser Teil wurde zerstört, nur die 31 Meter des Unterteils sind übriggeblieben. Sprecherin: Insgesamt war das Messgerät also etwa 64 Meter lang. Allerdings: wie es genau aussah und funktionierte, darüber gibt es nur Hypothesen. Wahrscheinlich wurde das Licht, das durch das Ende des Tunnels ins Observatorium einfiel, auf einen scharf umrissenen Fleck fokussiert. Stieg die Sonne, wanderte dieser Lichtfleck über die Stufen. Wenn die Sonne nur ein einziges Grad höher oder tiefer stand, verschob sich der Lichtfleck um 72 Zentimeter, so Siroshidinov OTon 08 Ikromeddin Siroshidinov russ Sprecher OV 14:49 Tagsüber orientierten sie sich an dem Sonnenstrahl, um den Stand der Sonne zu bestimmen, so haben die Wissenschaftler einen Sonnenkalender erstellt (...) 15:14 Nachts beobachteten sie die Sterne und den Mond. Musik 7: Dark Waters (red) – siehe oben – 33 Sek Sprecherin: Dank der ungewöhnlichen Größe des Instruments konnten die Wissenschaftler um Ulugh Beg etwa 300 Jahre vor Erfindung des Teleskops bereits genaue Positionen der Sterne und Planeten am Himmel und die Entfernungen zwischen ihnen bestimmen - ausgedrückt in Grad, Minuten und Bogensekunden. Ein unglaubliche Leistung. Atmo Museum Sprecherin: Im Museum ist ein Modell des ganzen Observatoriums ausgestellt – so, wie es vermutet wird. Denn sicher überliefert ist nur, dass das Gebäude drei große Stockwerke umfasste, dass es im Grundriss rund und von innen reich geschmückt war. OTon 09 Ikromeddin Siroshidinov russ Sprecher OV 25:46 Hier sehen sie das Modell der Sternwarte. Das flache Dach diente als Beobachtungsplattform, auf der auch einige Instrumente aufgestellt waren. Grobe Berechnungen wurden auf dem Dach durchgeführt, genauere Berechnungen unten, im Keller, weil das große Instrument genauer ist. Musik 8: Hicaz Pesrev – 48 Sek Sprecherin Die Ergebnisse der hier gemachten mathematischen und astronomischen Arbeiten wurden in den „Ulugh Begh Sternentafeln“ unter dem Namen „Zidsch-i-Sultani“ zusammengefasst, übersetzt: „Tafelwerk des Sultans Ulugh Beg“. Außer Tabellen für die Berechnung der Positionen der Sonne und Planeten und anderer Himmelsphänomene, enthielt das Werk einen Sternenkatalog mit genauen Positionen von 1018 Sternen am Himmel. Dieses Tafelwerk blieb für lange Zeit das umfangreichste und genaueste in der islamischen Welt. Atmo Buch blättern Sprecherin Eine Faksimile–Ausgabe von Ulugh Begs Tafelwerk aus dem 15. Jahrhundert liegt auf dem Tisch des Münchener Astronomiehistorikers Benno van Dalen. Es ist ein dickes Manuskript in arabischer Schrift, das hauptsächlich aus Tabellen besteht. Die Buchstaben, erklärt der Wissenschaftler. stehen für Zahlen, die zur Berechnung der Sternenkoordinaten dienten. Die Wissenschaftler von Ulugh Beg haben knapp 900 der aufgeführten Sterne, die sie von Samarkand aus beobachten konnten, völlig neu bemessen. Seit Ptolemäus in der Antike hatte kein Astronom mehr eine solche fundamentale Messarbeit geleistet. OTon 11 van Dalen 35:18 Aso manche der Berechnungen, die waren so genau und so aufwendig, dass man annehmen muss, dass eine Gruppe von Wissenschaftler daran gearbeitet haben, vielleicht parallel gemacht haben, um die Ergebnisse gegeneinander zu überprüfen. Musik 9: tears – 1:05 Min Sprecherin Über 20 Jahre lang, bis zum seinem Tod 1449, hat Ulugh Beg mit seinen Hofastronomen Sonne, Mond und Sterne erforscht. Aber das war nicht sein ein…
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