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    DaZPod | German as a Second Language | Learning German – language and culture

    German as a Second Language | DaZPod | Learn German Online

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    Latest Episodes:
    Episode 20 – Der Arzttermin Mar 21, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Arzttermin

    Matthias ist krank und geht deshalb zu seiner Ärztin. Leider ist die Praxis sehr voll… In dieser Episode lernt man einiges über Termine, Krankheiten, das Gesundheitswesen - und wie es bei Ärzten in Deutschland manchmal so zugeht.

    Episodentext

    Der Dialog

    Sandra: So, was kann ich für Sie tun?
    Matthias: Ich muss unbedingt zur Frau Doktor…
    Sandra: Das ist schwierig heute.
    Matthias: Ich hab seit gestern tierische Halsschmerzen, und Kopfschmerzen, Fieber hab ich auch (hustet).
    Sandra: Das müssen Sie der Frau Dr. erklären, ich bin nur die Praxismanagerin. Also heute ist alles voll, da geht nichts mehr. Morgen… morgen auch nicht. Ich könnte Ihnen für nächste Woche einen Termin geben.
    Matthias: Nächste Woche? Da bin ich entweder tot oder wieder gesund (hustet).
    Sandra: Ja, das ist blöd jetzt. Dann warten Sie doch einfach hier. Ich kann Ihnen aber nicht versprechen, dass wir Sie heute noch drannehmen.
    Matthias: (krächzt) Wie lange muss ich denn etwa warten?
    Sandra: Also mit drei, vier Stunden müssen Sie schon rechnen.
    Matthias: (röchelt) Ich gehöre eigentlich ins Bett...
    Sandra: Was soll ich machen, Sie sehen doch, hier ist der Teufel los. Wie sind Sie denn versichert? Geben Sie mir mal Ihre Karte.
    Matthias: Hier.. ja.. Buxtehuder Allgemeine.
    Sandra: Oh, Sie sind privat versichert? Ich dachte Sie wären Kassenpatient!
    Matthias: Nee, schon immer privat...
    Sandra: Ach, ich seh gerade - da hat jemand abgesagt! Wenn Sie kurz Platz nehmen möchten, Frau Doktor wird Sie gleich aufrufen!
    Matthias: Wenn das so ist…

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    Episode 19 – Sauwetter! Mar 14, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Sauwetter

    Katja ist verzweifelt. Seit Wochen dies schlechte Wetter! Der Wetterbericht hatte ihr Hoffnungen gemacht, und jetzt das… Diesmal: Wie man über das Wetter spricht (und schimpft) und über verschiedene Arten von Regen und Schnee. Es geht um die indirekte Rede, die wir im Kommentar ausführlich erklären.

    Episodentext

    Der Dialog

    Katja: Hast Du mal zum Fenster rausgesehen? Ich glaubs einfach nicht.
    Leo: Was ist denn?
    Katja: Es regnet schon wieder! Im Wetterbericht haben sie gesagt, es werde heute wechselhaft. Aber jetzt regnet es Bindfäden, unterbrochen nur von Nieselregen...
    Leo: Aber so ist es doch schon seit Wochen.
    Katja: Das meine ich ja! Seit Wochen dieses grau in grau! Ich halte das Sauwetter nicht mehr aus!
    Leo: Ich finde das Wetter toll. Es ist mehr so eine Art...Herausforderung.
    Katja: Da! Jetzt schneit es auch noch! Es sei heute wechselhaft, haben sie in den Nachrichten gesagt. Es gebe vereinzelte schauerartige Regenfälle, hieß es. Jetzt haben wir Schneegestöber!
    Leo: Schneegestöber finde ich übertrieben. Es ist mehr eine Art... Schneeregen.
    Katja: Jetzt kommen plötzlich Körner runter. Das ist doch eine Frechheit!
    Leo: Graupel, das ist ein Graupelschauer. Oder nennt man das jetzt neuerdings Schneegriesel?
    Katja: Nein, Schneegriesel, das ist... ach was, Graupel, Niesel, Griesel, Hagel, das ist mir schnurz. Ich will, dass endlich die Sonne scheint!
    Leo: Das wird sie, meine Liebe, hab einfach Geduld. Eines Tages scheint bestimmt die Sonne wieder!

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    Episode 18 – Das Beratungsprojekt Mar 07, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Beratungsprojekt

    Niklas berichtet seiner Chefin Wiebke über sein Beratungsprojekt. Die Ergebnisse sind gut, aber es gibt da ein kleines Problem… Unser Dialog spielt diesmal wieder in der Arbeitswelt. Er enthält eine Menge Wirtschaftsdeutsch; viele Ausdrücke aus dem kaufmännischen Bereich. In unserem Kommentar und in den Lernunterlagen werden die Wörter und Redewendungen genau erklärt!

    Episodentext

    Der Dialog

    Wiebke: Wie läuft denn das Projekt mit der Abteilung von Dr. Schneider?
    Niklas: Das läuft sehr gut; wir sind fast fertig.
    Wiebke: Irgendwelche Ergebnisse?
    Niklas: Jede Menge! Wir haben nur ein kleines Problem...
    Wiebke: Dann schießen Sie mal los.
    Niklas: Wir haben mit allen Mitarbeitern gesprochen, und wir haben die Zahlen analysiert.
    Wiebke: Und?
    Niklas: Die Produktmanager erreichen ihre Ziele; jeder für sich ist profitabel.
    Wiebke: Und der Vertrieb?
    Niklas: Die Vertriebsleute machen ihre Umsätze - da ist nichts einzuwenden.
    Wiebke: Was ist mit dem Overhead?
    Niklas: Der wird von der Zentrale vorgegeben. Aber der Deckungsbeitrag der Abteilung reicht locker aus.
    Wiebke: Dann ist ja alles im grünen Bereich. Gibt es Expansionsmöglichkeiten?
    Niklas: Im Prinzip ja, aber dazu müsste man in die Produktentwicklung investieren.
    Wiebke: Aber unser Auftrag waren Einsparungen, nicht Business Development.
    Niklas: Richtig, und hier wird es heikel. Wir haben nur eine Person gefunden, die man problemlos freisetzen könnte. Eine Person, die nichts zum Erfolg der Abteilung beiträgt.
    Wiebke: Na, das ist doch ein Ansatz. Wer ist es denn?
    Niklas: Das ist ja das Problem. Es ist... Dr. Schneider!

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    Episode 17 – Kopfschmerz an Karneval Feb 28, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Kopfschmerz_an_Karneval

    Wer feste feiert, muss meistens am nächsten Tag dafür leiden. Für Max gibt es eine Überraschung, als er in einer Apotheke Hilfe sucht… Es geht diesmal ziemlich kölsch zu. Sie hören, was im Kölner Karneval alles passieren kann und wie man darüber spricht. Sogar etwas Kölner Dialekt ist dabei!

    Episodentext

    Der Dialog

    Tanja: Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen? Sie sehen ja wirklich nicht gut aus.
    Max: Ja ähm.. eine Schachtel Paracetamol bitte.
    Tanja: Zu viel gefeiert, was? Gestern zur Weiberfastnacht rausgegangen, was?
    Max: Schon möglich…
    Tanja: Max? bist du das?
    Max: Äh... kennen wir uns?
    Tanja: Gestern, beim Bachus! Du warst doch der Tiger, stimmt's?
    Max: Tiger, ja. Und beim Bachus war ich auch. Warst du die Prinzessin? Tanja?
    Tanja: Genau, Tanja! Du - Tiger du!
    Max: Hey und jetzt…treff ich dich hier...
    Max: Ja, war toll. Also soweit ich mich erinnere..
    Tanja: Wie, hast du einen Filmriss? Da hast du wohl ein Kölsch, zu viel getrunken.
    Max: Mehr als eins...
    Tanja: Dann haben wir beide… Hey, du weißt das alles nicht mehr?
    Max: Du das tut mir echt leid. Also ich hoffe, ich war nicht...
    Tanja: Ist schon okay. Ich verzeih dir. Unter einer Bedingung: Du kommst heute Abend mit ins Bachus!
    Max: Du, ich kann nicht! Ich bin fix und fertig von gestern!
    Tanja: Keine Widerrede, du Tiger. Am Aschermittwoch ist alles vorbei, aber wir haben erst Freitag!
    Max: Oh Mann...

    Karneval in Kölle (slideshow)

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    Episode 16 – Wenn ich einmal reich wär Feb 21, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Reich

    "Was würdest du tun, wenn du reich wärst?", möchte Lukas von Julia wissen. Jeder möchte reich sein - oder vielleicht nicht? Diesmal sprechen wir über Dinge, die man sich wünscht oder vorstellt. Sie lernen eine Menge darüber, wie man im Deutschen ausdrückt, was möglich wäre: mit dem magischen Konjunktiv 2.

    Episodentext

    Der Dialog

    Lukas: Was würdest du tun, wenn du reich wärst?
    Julia: Keine Ahnung. Wie sollte ich denn reich werden?
    Lukas: Du könntest im Lotto gewinnen. Ein Jackpot, und du hättest 20 Millionen!
    Julia: Dazu müsste ich mir erst mal ein Los kaufen.
    Lukas: Aber du könntest es dir doch mal vorstellen. Was würdest du mit 20 Millionen machen?
    Julia: Ich wäre schon froh, wenn ich wüsste, wie ich über den nächsten Monat komme. Wieso sollte ich mir über so etwas Gedanken machen?
    Lukas: Du hast einfach keine Fantasie! Ich denke ständig darüber nach.
    Julia: Dann mal raus mit der Sprache. Was würdest DU denn machen, wenn du reich wärst?
    Lukas: Also wenn ich reich wäre, bräuchte ich nicht mehr zu arbeiten. Ich hätte nie mehr Geldsorgen.
    Julia: Aber was würdest du dann tun, statt zu arbeiten?
    Lukas: Ich würde erst mal feiern gehen. Dann würde ich in Urlaub fahren.
    Julia: Und dann?
    Lukas: Dann würde ich mir ein tolles Haus kaufen - und ein schickes Auto!
    Julia: Und dann?
    Lukas: Dann würde ich... na ja…
    Julia: Ja was denn?
    Lukas: Keine Ahnung!
    Julia: Verstehst du jetzt, was ich meine?

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    Episode 15 – Wie komme ich nach Frankfurt? Feb 14, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Frankfurt

    Thomas muss nach Frankfurt fahren. Wie komme ich am besten dahin, denkt er sich... Er hat kein Auto. Ist das ein Problem in Deutschland, dem Land der Autos? Thomas und Anja vergleichen die Möglichkeiten. Es geht viel um Zeiten und Kosten. Diesmal gibt es wieder eine leicht verständliche Folge der Kategorie A - speziell für die Grundstufe.

    Episodentext

    Der Dialog

    Thomas: Wie komme ich am Montag nach Frankfurt? Ich habe doch kein Auto.
    Anja: Dann musst du den Zug nehmen. Viele Züge gehen von Köln nach Frankfurt.
    Thomas: Stimmt, ich schau mal nach Zügen. Am Hauptbahnhof gehen in jeder Stunde zwei ICE. Ein ICE geht um fünf vor zehn, der wäre gut. Und ein ICE geht um zwanzig nach zehn. Der würde auch noch reichen.
    Anja: Das ist doch super. Der ICE ist schnell! Er braucht nur eineinviertel Stunden von Köln nach Frankfurt.
    Thomas: Ja schon, aber die Fahrt mit dem ICE kostet einundsiebzig Euro!
    Anja: Hin und zurück?
    Thomas: Nein, einfach! Einundsiebzig Euro eine Strecke!
    Anja: Du lügst.
    Thomas: Da schau doch. Einundsiebzig Euro einfach, hundertzweiundvierzig Euro hin und zurück.
    Anja: Das ist doch viel zu teuer. Man kann jetzt auch mit dem Bus fahren. Such doch mal eine Busverbindung!
    Thomas: Ja stimmt! Der Bus kostet nur 7 Euro. Aber die Busfahrt dauert zweieinhalb Stunden, die Zugfahrt eineinviertel Stunden. Egal. Hm… Diese Verbindung ist um viertel nach sechs, das ist zu früh.
    Anja: Oh...
    Thomas: Ein Bus geht um halb neun. Der wäre gut, ist aber ausverkauft.
    Anja: Ohhh!
    Thomas: Die Verbindung um viertel vor zwölf ist zu spät.
    Anja: Tja dann… fahr doch mit dem Fahrrad. Du fährst doch sonst immer mit dem Fahrrad!
    Thomas: Haha. Musst du mich jetzt auch noch auf den Arm nehmen?

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    Episode 14 – Die Fahrprüfung Feb 07, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_learn_German_online_Fahrpruefung

    Jens will jetzt endlich Auto fahren! Auf zur Fahrprüfung! Ob das auch wirklich klappt mit dem Führerschein... Diesmal gibt es Begriffe aus dem Straßenverkehr. Es geht auch viel um die Betonung von Worten. Das ist oft sehr wichtig für das Verständnis.

    Episodentext

    Der Dialog

    Frau Sauer: So junger Mann, heute ist der große Tag ihrer Fahrprüfung. Sind sie denn aufgeregt?
    Jens: Nö - wieso? Autofahren ist doch einfach.
    Frau Sauer: Haben Sie denn fleißig geübt?
    Jens: Nicht nötig, ich hab das drauf.
    Frau Sauer: Soso... Na dann fahren Sie mal los. An der Ampel rechts bitte.
    Jens: Klar, kein Problem.
    Frau Sauer: Sie sind etwas zu schnell, fahren Sie bitte langsamer!
    Jens: Aber ich darf 50 fahren!
    Frau Sauer: Das dürfen Sie, das müssen sie aber nicht. Jetzt biegen Sie bitte in die zweite Straße links ab.
    Jens: Bingo, kein Problem.
    Frau Sauer: Hätten Sie die Güte, den Blinker zu setzen?
    Jens: Ist ja gut, ich hab das im Griff.
    Frau Sauer: Das bezweifle ich allmählich... Fahren sie jetzt 100m geradeaus, und dann bitte rechts halten.
    Jens: Mach ich, kein Thema.
    Frau Sauer: Wieso halten Sie denn hier plötzlich? Das geht nicht, hier ist Halteverbot!
    Jens: Sie haben gesagt, ich soll rechts halten!
    Frau Sauer: Unsinn! Ich habe gesagt, Sie sollen sich rechts halten, damit Sie gleich rechts abbiegen können!
    Jens: Aber...
    Frau Sauer: Weg vom Steuer! Sofort!
    Jens: Aber...
    Frau Sauer: Den Führerschein können Sie vergessen. Lernen Sie erst mal fahren!
    Jens: Oh je...

    DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online


    Episode 13 – Die Wohnungssuche Jan 31, 2014
    Show notes

    Wohnungssuche_DaZPod_einfach_Deutsch_lernen

    Es ist oft schwierig, eine Wohnung zu finden. Noch schwieriger wird es manchmal, wenn man einen ausländischen Namen hat. Wieso nennt Jupp sich dann Yusuf? Worauf kommt es an, wenn man in Deutschland eine Wohnung mieten will? Diesmal: Viele Redewendungen, die bei Verhandlungen vorkommen.

    Episodentext

    Der Dialog

    Jupp: Also - ich find die Wohnung super, die würde ich gerne nehmen.
    Frau Stöckel: Ja, können Sie sich denn die Miete leisten? Es ist ja nicht ganz billig...
    Jupp: Machen Sie sich darüber mal keine Sorgen, ich bin solvent. Die Selbstauskunft habe ich Ihnen schon ausgefüllt.
    Frau Stöckel: Ah ja, das sieht ja sehr gut aus. Alleinstehend, Festanstellung, hervorragendes Gehalt, Herr, Herr Simit...
    Jupp: Simitoglu, Yusuf. Super, dann können wir ja gleich den Mietvertrag machen!
    Frau Stöckel: Immer langsam, Herr Simi…
    Jupp: Simitoglu.
    Frau Stöckel: Also wir haben da noch einige weitere Bewerber...
    Jupp: Kann ich jetzt die Wohnung haben oder nicht?
    Frau Stöckel: Ich hab ja Ihre Unterlagen, wir melden uns dann bei Ihnen.
    Jupp: Ehrlich gesagt, ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, ich habe da etwas geschwindelt. Sehen Sie, hier ist mein Personalausweis: Ich heiße nicht Yusuf Simitoglu, ich heiße Jupp Schmitz.
    Frau Stöckel: Oh, tatsächlich… also Herr Schmitz. Aber warum sagen Sie das nicht gleich? Ich denke, da lässt sich was machen, mit der Wohnung.
    Jupp: Und die anderen Bewerber?
    Frau Stöckel: Ehrlich gesagt, die sind alle nicht so toll. Moment, hier ist schon mal der Mietvertrag...
    Jupp: Dacht ich mir’s doch. Wissen Sie was? Stecken Sie sich Ihre Wohnung an den Hut! Mit Rassisten will ich nichts zu tun haben.

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    Episode 12 – Design für alle Jan 24, 2014
    Show notes

    Design_für_alle_DaZPod_einfach_Deutsch_lernen

    Christian findet Connys neues Sakko toll. Er möchte wissen, wo sie es gekauft hat und erlebt eine große Überraschung... In dieser Episode geht es um Mode: Alle möchten gut aussehen. Wo bekommt man schöne Sachen her, ohne viel bezahlen zu müssen? Wie redet man darüber?

    Episodentext

    Der Dialog

    Christian: Du siehst heute wieder total schick aus! Woher hast du das Sakko? Ist das neu?
    Conny: Das... Sakko? Du meinst die Jacke? Nein, die ist nicht neu. Keine Ahnung... Ich kaufe meine Anziehsachen meist im Secondhandladen. Oder ich hole sie aus der Kleiderkammer.
    Christian: Im Secondhand? Das ist nicht dein Ernst. Da würde ich nie hingehen. Für mich ist Mode total wichtig. Ich kaufe nur Designersachen.
    Conny: Also ich brauche keine Designerklamotten. Hauptsache es passt, ist billig und sieht gut aus.
    Christian: Aber gute Kleidung bekommst du doch nur im Fachgeschäft.
    Conny: Wenn du damit teure Klamottenläden meinst - das kann ich mir gar nicht leisten.
    Christian: Aber dein Jäckchen ist doch total flott. Zeig doch doch mal woher das kommt... Chanel! Ein Chanel-Jäckchen aus dem Secondhand! Kein Wunder, dass das so gut aussieht!
    Conny: Echt? Cool. Hab ich gar nicht drauf geachtet.
    Christian: Gar nicht drauf geachtet? Das ist mein Traum! Stell dir vor, ein Jackett von Armani aus dem Secondhandladen, für’n Appel und‘n Ei!
    Conny: So viel Glück könntest du auch haben. Aber als erstes musst du mal in einen Secondhandladen hineingehen - sonst wird das nie was!

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    Episode 11 – Der richtige Mann für den Job Jan 17, 2014
    Show notes

    Der_richtige_Mann _für_den_Job

    Eine Kontroverse zwischen Arbeitskollegen: Wie sollte jemand sein, der Chef wird? In dieser Episode geht es um die Frage, wie man erfolgreich zusammenarbeiten kann und wie man darüber spricht. Manchmal ist alles ganz anders, als man denkt!

    Episodentext

    Der Dialog

    Bettina: Was meinst du, wer wird unser nächster Chef? Jetzt, wo sie den alten Schröder gefeuert haben…
    Horst: Ich hoffe, dass endlich eine Frau den Posten bekommt.
    Bettina: Klar, das wär gut für das Betriebsklima. Aber viel schlimmer ist doch, dass der Pro-Kopf-Umsatz seit Jahren sinkt. Wir brauchen jemanden, der sagt wo's langgeht.
    Horst: Ach was, mit so einem männlichen, autoritären Führungsstil erreichst du hier gar nichts. Wir brauchen eine Chefin; mit viel Einfühlungsvermögen und hoher sozialer Kompetenz.
    Bettina: Immer dieses Gerede von den Soft Skills. Im Grunde war der Schröder doch schon viel zu weich. Jetzt wo er endlich weg ist, brauchen wir eine konsequente Führung. Wir brauchen eindeutige Ansagen und klare Zielvorgaben.
    Horst: So klappt das doch nie! Wir müssen einfach wieder ein Team werden. Wenn alle motiviert sind und alle an einem Strang ziehen, dann werden wir auch wieder Leistung bringen.
    Bettina: Nee nee, zuerst müssen mal andere Saiten aufgezogen werden. Wenn dann jeder seine Zahlen bringt, können wir über alles reden. Wer das nicht schafft, der kann ja gehen...
    Horst: Holla, das hört sich ja an, als wärst DU der richtige Mann für den Job!

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