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    DaZPod | German as a Second Language | Learning German – language and culture

    German as a Second Language | DaZPod | Learn German Online

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    Latest Episodes:
    Episode 10 – Der Strafzettel Jan 10, 2014
    Show notes

    Strafzettel

    Anne ist Radfahrerin. Sie hat es sehr eilig und ignoriert eine rote Ampel. Dabei wird sie von einem Polizisten erwischt… Anne versucht alles, um dafür keinen Strafzettel zu bekommen. Etwas Unerlaubtes tun und Polizisten anschwindeln: Was passiert in Deutschland, wenn man so etwas macht und wie reden die Leute dann?


    Episodentext

    Der Dialog

    Polizist: He, Sie da! Sofort vom Rad absteigen! Und jetzt kommen Sie mal schön rüber zu mir...
    Anne: Wissen Sie, ich wollte gerade...
    Polizist: Sie sind trotz Rotlicht weitergefahren! Gar nicht erst geguckt oder was? Das ist eine Ordnungswidrigkeit, das ist Ihnen doch klar. Dafür gibt es einen Bußgeldbescheid. Bitte mal Ihren Ausweis.
    Anne: Aber ich hatte es doch so eilig - ich hab schon die rote Ampel gesehen, aber es war ja alles frei und da bin ich...
    Polizist: Sie haben die rote Ampel gesehen, soso. Dann wird es erst recht teuer!
    Anne: Bitte, bitte keinen Strafzettel! Ich musste doch diesen Zug erreichen!
    Polizist: Das hätte auch der letzte Zug werden können, den Sie zu erreichen versuchen!
    Anne: Ich meine aber, dass die Ampel so gerade noch Grün angezeigt hat: Es war vielleicht etwas knapp...
    Polizist: Was Sie nicht sagen - eben haben Sie noch zugegeben, bei Rot gefahren zu sein. Sie schwindeln nicht besonders gut…So, Ihre Personalien hab ich aufgenommen - hier, Ihr Ausweis.
    Anne: Können wir die Sache nicht einfach vergessen? Ich bin leider arm wie eine Kirchenmaus...
    Polizist: Vergessen? Wenn Sie eben nicht gelogen hätten... aber so? Jetzt ist es zu spät, Kirchenmaus hin oder her. Sie dürfen weiterfahren - aber Lassen Sie es sich eine Lehre sein.
    Anne: Oh Mann, das Knöllchen werd ich abstottern müssen...

    DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online


    Episode 9 – Ich werde immer dicker Jan 03, 2014
    Show notes

    Ich_werde_immer_dicker

    DaZPod ist dieses Mal ganz einfach: für Lerner der Grundstufe/Kategorie A - Menschen, die gerade erst mit Deutsch angefangen haben. Stefan ist entsetzt. Er wiegt schon wieder mehr... Stefans Freundin Daniela macht ihm Vorschläge. Ob sie helfen kann? Dieses Mal: Wie man auf Deutsch über Kilos, Bier und Sport sprechen kann. Diese Folge ist besonders einfach. Bei DaZPod gibt es auch in Zukunft regelmäßig A-Episoden für Deutschlerner.


    Episodentext

    Der Dialog

    Stefan: Auweia! Schon wieder mehr!
    Daniela: Was ist passiert?
    Stefan: Ich habe schon wieder zugenommen. Ich wiege jetzt 97 Kilo!
    Daniela: Ok, ja und?
    Stefan: Ich habe in 3 Monaten vier, fünf Kilo zugenommen. Das ist mir zu viel!
    Daniela: Wenn das so ist, warum tust du dann nichts dagegen?
    Stefan: Aber was soll ich denn tun? Ich werde einfach immer dicker!
    Daniela: Du könntest weniger essen. Warum isst du immer Pommes?
    Stefan: Natürlich könnte ich weniger essen. Aber dann hätte ich ja immer Hunger. Außerdem esse ich nicht immer Pommes. Höchstens drei-, viermal die Woche.
    Daniela: Du könntest weniger Bier trinken. Du trinkst jeden Abend Bier.
    Stefan: Natürlich könnte ich weniger Bier trinken, aber ich trinke doch so gerne Bier. Außerdem, die drei, vier Bierchen jeden Abend. Davon werde ich doch nicht dick!
    Daniela: Na, wenn du nicht weniger essen willst und wenn du nicht weniger Bier trinken willst, dann musst du eben Sport treiben.
    Stefan: Sport finde ich super. Aber ich guck doch schon jeden Samstag die Sportschau, und ich werde trotzdem dicker!
    Daniela: Dass du Sport guckst, weiß ich. Das reicht aber nicht. Du musst Sport treiben! Wenn du selbst Sport treibst, dann wirst du auch nicht dicker. Du solltest selbst Fußball spielen. Nicht nur Fußball kucken.
    Stefan: Aber selbst Sport machen, das ist nicht so mein Ding.
    Daniela: Dann kann ich dir auch nicht helfen. Wer zu viel Pommes isst, zu viel Bierchen trinkt und zu wenig Sport macht, der wird eben immer dicker.

    DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online


    Episode 8 – Geschenke zwischen den Jahren Dec 27, 2013
    Show notes

    Geschenke

    Bastian trifft seine Schwägerin Leonie in der Stadt: Was hat Leonie da in ihrer Einkaufstüte? Viele Leute wollen Geschenke, die ihnen nicht so gut gefallen, umtauschen. Das kann zu peinlichen Situationen führen! In dieser Episode: Wörter und Redewendungen, die man in solchen Fällen gut gebrauchen kann.

    Episodentext

    Der Dialog

    Bastian: Hallo Schwägerin! Was treibt dich denn in die Stadt?
    Leonie: Oh, hallo Bastian! Also - ich hab ein paar Sachen zu erledigen. Und was machst du hier?
    Bastian: Du weißt doch, ich hab Gutscheine bekommen, von meinen Eltern und meinen Omas. Jetzt kann ich einkaufen!
    Leonie: Also, ich finde ein Gutschein, das ist doch kein Geschenk. Das muss von Herzen kommen, aus dem Gefühl heraus. Sonst kann man sich doch auch gar nicht darüber freuen.
    Bastian: Ich find’s klasse. Jetzt kann ich mir selbst aussuchen, was ich will: ein neues Smartphone oder einen neuen Tablet-Computer…
    Leonie: Nee, also an Weihnachten…
    Bastian: Was hast du denn da eingekauft? Lass mal sehen…
    Leonie: Bitte nicht…
    Bastian: Eine Lampe… Hey, die haben wir euch doch geschenkt!
    Leonie: Oh mein Gott... Das ist mir jetzt echt peinlich.
    Bastian: Hey, du willst die Lampe umtauschen, was - Leonie? Ich bin enttäuscht. Das hätte ich nicht von dir erwartet.
    Leonie: Das tut mir wirklich leid. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll…
    Bastian: Sag am besten gar nichts mehr. (Pause) Ach Quatsch, Schwamm drüber. Ist mir doch wurscht, was ihr mit eurer Lampe macht.
    Leonie: Echt jetzt?
    Bastian: Klar doch. Weißt du was: Betrachte die Lampe einfach als… Gutschein!

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    Episode 7 – Die Sommerkampagne Dec 20, 2013
    Show notes

    Die Sommerkampagne

    Werbung wird lange im Voraus geplant: Diese Episode vom 20.12. 2013 ist da also ganz realistisch! Eine neue Kampagne für Sommermode wird dem Auftraggeber präsentiert... Mal sehen, ob die Vorstellungen des Kunden getroffen werden! Diesmal geht es um die Welt der Werbung und wie man auf deutsch darüber sprechen kann.

    Episodentext

    Der Dialog

    Silvia: Herr Hartmann, ich darf Ihnen heute im Namen meiner Agentur unseren Entwurf für Ihre Werbekampagne präsentieren! Die Message für Ihre neue Kollektion lautet: "Der Sommer ist da!"
    Herr Hartmann: Oh...das ist als Einstieg erst mal...na ja: nicht schlecht. Und wie gehts weiter?
    Silvia: Das ist es! Das IST die Message! Schauen Sie mal, die schönen Anzeigen dazu...
    Herr Hartmann: Wie bitte? Das wars schon? Dafür haben sie ganze fünf Monate gebraucht? Das darf doch wohl nicht wahr sein...
    Silvia: Nicht doch, Herr Hartmann! Unser Team hat sich richtig den Kopf zerbrochen, was Menschen wirklich wollen: den Sommer natürlich! Man kann die Kunden mit so einer Aussage glücklich machen! Dann greifen sie zu und kaufen - und das wollen wir doch! Na?!
    Herr Hartmann: Ihren Leuten ist also in fünf Monaten kein besserer Werbespruch eingefallen als: "Der Sommer ist da!"? Den Auftrag hätte ich meiner Enkelin geben sollen: die ist vier! Aber DARAUF wär sie wohl auch noch gekommen!
    Silvia: Sehr schade, dass ich Sie von unserer Kampagne nicht überzeugen kann... Was machen wir denn da bloß?
    Herr Hartmann: Ich sag dazu nur noch: Der Sommer ist da - und ihr Kunde ist WEG! Schönen sonnigen Tag noch!

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    Episode 6 – Weihnachtsmarkt Dec 13, 2013
    Show notes

    Weihnachtsmarkt

    Inge möchte sehr gerne zum Weihnachtsmarkt gehen, aber ihr Freund ist nicht so begeistert... Er kennt das schon und findet es langweilig. Wird Inge ihn trotzdem überreden können? Diesmal geht es um typisch deutsche Weihnachtaktivitäten. Was halten Deutsche eigentlich selbst davon?

    Episodentext

    Der Dialog

    Inge: Du, Schatz, wann gehen wir denn mal auf den Weihnachtsmarkt?
    Gerd: Wie, ist schon wieder Weihnachtsmarkt?
    Inge: Ja, schon seit Wochen! Es ist doch bald Weihnachten. Ich will da hin.
    Gerd: Ach, ich weiß nicht. Ich war schon auf dem Weihnachtsmarkt.
    Inge: Aber das war letztes Jahr. Dieses Jahr waren wir noch nicht!
    Gerd: Echt - das ist schon ein Jahr her? Jaja, alle Jahre wieder…
    Inge: Die Vorweihnachtszeit ist eine so schöne alte christliche Tradition!
    Gerd: Alte christliche Tradition? Dass ich nicht lache! Das ist reine Geschäftemacherei.
    Inge: Jetzt sei doch nicht so. Die bunten Lichter, all die schönen Sachen.
    Gerd: Der pure Kitsch.
    Inge: Die Menschen kommen von überall her, weil sie die besinnliche Stimmung lieben!
    Gerd: Besinnlich, ja? Die armen Touristen. Stehen in der Kälte rum und geben einen Haufen Geld für Nippes aus.
    Inge: Na, gegen Kälte gibt es Glühwein.
    Gerd: Billiger heißer Wein mit Zucker für 3 Euro die Tasse? Ich krieg jetzt schon Kopfschmerzen!
    Inge: Was ist, kommst du jetzt mit auf den Weihnachtsmarkt?
    Gerd: Wenn’s unbedingt sein muss...

    Impressionen von Kölner Weihnachtsmärkten (slideshow)

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    Episode 5 – Die Reisekostenabrechnung Dec 06, 2013
    Show notes

    Reisekosten

    Frau Lenz muss dringend eine Reisekostenabrechnung erledigen: Eigentlich eine einfache Sache, denn ihr Kollege hat ein neues, verbessertes Formular für sie... Es besteht noch Erklärungsbedarf! Heute geht es um Bürokratendeutsch und um Verbesserungen, die leider doch keine sind. In den Lernunterlagen ziehen wir deutschen Wortungetümen die Zähne und zeigen, wie man auch die längsten Worte gut verstehen kann.

    Episodentext

    Der Dialog

    Frau Lenz: Ich müsste unbedingt heute meine Reisekosten abrechnen. Sie haben doch dieses neue Formular für uns entwickelt...
    Herr Meister: Genau: Damit ist jetzt alles ganz einfach!
    Frau Lenz: Wo trage ich denn hier die Spesen ein?
    Herr Meister: Meinen Sie damit die gesamten Aufwendungen, oder nur den Verpflegungsmehraufwand?
    Frau Lenz: Hm... also eigentlich das, was ich bei den Reisen ausgegeben habe.
    Herr Meister: Sehen Sie mal, es ist ganz einfach: Sie müssen nur die Belege im Formular eintragen.
    Frau Lenz: Ok, aber was trage ich denn jetzt wo ein?
    Herr Meister: Also der Verpflegungsmehraufwand, sofern er über der Pauschale liegt, kommt in dieses Feld.
    Frau Lenz: Welche Pauschale?
    Herr Meister: Na, die Verpflegungsmehraufwandspauschale! Also die Pauschale wird jeweils ermittelt aus...
    Frau Lenz: Tut mir leid, aber DAS versteh ich jetzt nicht.
    Herr Meister: Ja also… ich sehe ein, in diesem Fall ist es etwas kompliziert… dabei wollte ich mit dem neuen Formular doch alles einfacher machen!
    Frau Lenz: Aber irgendwie hat das nicht geklappt, stimmt’s ?
    Herr Meister: Ähmm, ich glaube, das muss noch mal überarbeitet werden.
    Frau Lenz: Sie meinen bestimmt, SIE müssen das noch mal überarbeiten!

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    Episode 4 – Die Kaffeemaschine Nov 29, 2013
    Show notes

    Die Kaffemaschine

    Susanne hat ein Problem: Die neue Kaffeemaschine im Büro funktioniert nicht... Ihr Kollege Daniel soll ihr helfen, denn er kennt sich aus. Doch dann macht er alles noch viel schlimmer! Eine sehr wichtige Maschine versagt also in dieser Episode ihren Dienst: Es geht darum, wie Leute mit dieser Situation umgehen und um unvermutete Folgen...

    Episodentext

    Der Dialog

    Susanne: Du, Daniel, ich glaube, ich habe die Kaffeemaschine plattgemacht. Da funktioniert im Moment gar nichts mehr. Und es riecht auch so verschmort! Tut mir echt leid - wo du mir doch alles genau gezeigt hast!
    Daniel: Also eine Kaffeemaschine zu bedienen ist doch wirklich nicht so schwer!
    Susanne: Ich hab doch alles genau wie du gemacht. Wo ist denn eigentlich die Gebrauchsanweisung?
    Daniel: So was brauch ICH doch nicht - lass mal sehen... Hoffentlich hast du nichts falsch gemacht! Das deckt die Garantie nämlich nicht ab; die Ersatzteile müsstest du selbst bezahlen... Hier, so macht es der Fachmann: Der Wassertank ist ja noch voll, Kaffeebohnen sind auch noch drin, jetzt den Knopf hier drücken - fertig!
    Susanne: Jetzt riecht es ja noch stärker verschmort! Und hinter der Maschine qualmt es sogar, guck mal!
    Daniel: Ohhhh...Mist, jetzt ist die Sicherung rausgeflogen - das Licht ist auch aus! Diese Kaffeemaschine ist ganz neu... Mensch, man wird sich ja wohl mal irren dürfen, oder?!
    Susanne: Das heisst, wir kriegen jetzt alle keinen Kaffee mehr... Sollen wir nicht doch nach der Gebrauchsanweisung suchen?
    Daniel: Gebrauchsanweisung? Verdammt, wir haben überall Stromausfall! Alle Computer sind abgestürzt! Wie sollen wir denn bloß weiter arbeiten? Die Computer sind jetzt viel wichtiger!!!
    Susanne: Oh Mann, das ist dann wohl wieder was für den Fachmann...

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    Episode 3 – Thorsten ist schon wieder krank Nov 24, 2013
    Show notes

    Thorsten

    Bernd beschwert sich bei Susanne darüber, dass ihr Kollege Thorsten sich schon wieder krank gemeldet hat…Wo es doch so viel Arbeit gibt! In dieser Folge: Was geschieht, wenn man krank ist und nicht zur Arbeit gehen kann. Wie man unter Kollegen darüber spricht und wie die Leute sich ausdrücken, wenn sie ärgerlich, misstrauisch und und ungeduldig sind.

    Episodentext

    Der Dialog

    Bernd: Wo ist denn eigentlich Thorsten? Ich hab ihn heute noch nicht gesehen.
    Anne: Der hat sich heute früh krankgemeldet.
    Bernd: Wie... schon wieder eine Krankmeldung? Der war doch neulich erst drei Wochen weg. Wegen einer Erkältung oder so.
    Anne: Ich glaub, er hatte Grippe, das kann schon ziemlich heftig sein.
    Bernd: Trotzdem - hast du dir mal den Krankenstand angeschaut? Das geht auf keine Kuhhaut!
    Anne: Ja gut, aber wieso regst du dich so auf?
    Bernd: Ich reg mich nicht auf! Aber irgendwer muss die ganze Arbeit machen, wenn Thorsten mal wieder krankfeiert. Ich will einfach nicht, dass ICH die ganze Arbeit machen muss.
    Anne: Also ich arbeite Tag und Nacht an dem Projekt, das wir morgen präsentieren müssen. Wo warst du eigentlich gestern Nachmittag?
    Bernd: Äh... also gestern Nachmittag, da hab ich mich nicht wohlgefühlt.
    Anne: Ach so. Und – vorgestern?
    Bernd: Ähm... also da hatte ich doch diesen Arzttermin.
    Anne: Hmm – ich glaube, wir haben wirklich ein Problem mit dem Krankenstand.

    Lernmaterial Thorsten ist schon wieder krank

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    Episode 2 – Papayasalat Nov 24, 2013
    Show notes

    Papayasalat

    Susanne möchte einen thailändischen Papayasalat machen. Aber irgendwie hat sie nicht die richtigen Zutaten...In dieser Folge erfahren Sie unter anderem, mit welchen Tricks Susanne trotzdem einen original thailändischen Salat zubereiten will. Sie lernen auch viel über deutsche und asiatische Kräuter und Gewürze.

    Episodentext

    Der Dialog

    Susanne: Du schau mal, ich habe ein Rezept für original thailändischen Papaya-Salat gefunden!
    Norbert: Ist das der leckere Salat, den es beim Asiaten gibt?
    Susanne: Ja genau. Den mache ich heute Abend.
    Norbert: Toll! Da freue ich mich^^
    Susanne: Hmm… allein diese Zutaten! Viele frische Kräuter und richtig viel Chili. Wo kriege ich das bloß alles her?
    Norbert: Beim Asienladen in der Stadt vielleicht?
    Susanne: Ach Quatsch. Thai Basilikum... da nehme ich das Basilikum aus dem Garten.
    Norbert: Wenn das geht...
    Susanne: Klar geht das. Thai Koriander.. Da kann ich doch Petersilie nehmen.
    Norbert: Meinst du wirklich?
    Susanne: Fischsoße.. das klingt gar nicht lecker. Da nehme ich Currysoße, davon habe ich noch was.
    Norbert: Also ich weiß nicht…
    Susanne: Und der ganze Chili… eigentlich ist mir der Salat vom Asiaten viel zu scharf. Ich nehme einfach ein bisschen Pfeffer.
    Norbert: Im Ernst? Pfeffer statt Chili?
    Susanne: Grüne Papaya kenne ich gar nicht. Hm… auf dem Foto ist so eine Art Gurke. Weißt du was, ich nehme einfach Gurke.
    Norbert: Ok. Und du bist sicher, es wird ein original thailändischer Papayasalat?

    Lernmaterial Papayasalat

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    Episode 1 – Zahlen bitte ! Nov 24, 2013
    Show notes

    zahlen bitte

    Manfred und Christine sitzen im Restaurant und möchten gerne zahlen, aber der Kellner kommt nicht...Ist Manfred nicht freundlich genug? In dieser Folge unter anderem: Was passiert, wenn man nicht den richtigen Ton trifft - und was man mit Freundlichkeit erreichen kann.

    Episodentext

    Der Dialog

    Manfred: Kellner, zahlen! Da, er schaut weg. Er ignoriert mich. Ganz klar.
    Christine: Vielleicht solltest Du etwas freundlicher sein?
    Manfred: Aber er schaut ja nie zu uns. Warte, jetzt. Herr Ober, zahlen bitte, aber ein bisschen plötzlich, ja?
    Christine: So geht das nicht. Ich kann ihn verstehen. An seiner Stelle möchte ich auch nicht so behandelt werden. Ein bisschen Freundlichkeit hat noch niemandem geschadet!
    Manfred: Jetzt nimmst Du ihn auch noch in Schutz. Der soll gefälligst freundlich zu UNS sein. Bei den Preisen hier will ich auch ordentlich bedient werden!
    Christine: Pass auf, so geht das. Hallo! Dürften wir bitte die Rechnung haben? Ja? Alles zusammen! Das ist sehr nett von Ihnen!
    Manfred: Jaja, jetzt versuchst du es auf die freundliche Tour. Aber du wirst sehen, das dauert sicher eine halbe Stunde...
    Christine: Das ging jetzt aber sehr schnell, vielen Dank. Moment, 35 80...Bitte: Das stimmt so.
    Manfred: Wie, Du gibst ihm 40 Euro? 4 Euro 20 Trinkgeld? Geht’s noch? Und der sagt noch nicht mal Danke!
    Christine: Ich weiß gar nicht was Du hast. Ich finde ihn wirklich sehr nett. Er hat nämlich den ganzen Abend mit mir geflirtet!

    Lernmaterial Zahlen bitte!

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