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    DaZPod | German as a Second Language | Learning German – language and culture

    German as a Second Language | DaZPod | Learn German Online

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    Latest Episodes:
    Episode 40 – Der Halve Hahn Aug 08, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_HalverHahn
    Gertrud erzählt von einer Reise nach Köln. Nicht nur der berühmte Dom hat sie sehr beeindruckt, auch ein Essen im Brauhaus: ein Hahn der besonderen Art... Dieses Mal lernen Sie ein paar Worte rheinische Mundart kennen: So unterschiedlich wie der Charakter der Menschen in den verschiedenen Gegenden Deutschlands ist die Sprache! Oft weicht sie vom Standarddeutsch ab. Es gibt überall spezielle Wörter - auch in Köln.

    Episodentext

    Der Dialog

    Gertrud erzählt: Neulich waren wir in Köln: Wir haben natürlich den Dom besichtigt. Dann sind wir in eines dieser alten Brauhäuser gegangen, um etwas zu essen. Kaum hatten wir uns hingesetzt...

    Köbes: So, zwei Kölsch die Damen...
    Gertrud: Aber wir haben doch noch gar nichts bestellt!
    Köbes: Dat musste auch nicht bestellen, dat kommt hier so.
    Gertrud: Ich möchte aber kein Bier, ich möchte lieber Mineralwasser!
    Köbes: Mineralwasser, ja? Hör mal, Liebelein: Dat hier is ein Brauhaus, kein Reformhaus!

    Gertrud erzählt: Der Kellner hat uns einfach geduzt! Wie unverschämt! Egal. Wir haben uns halbe Hähnchen bestellt, so hungrig waren wir. Halve Hahn heißt das auf Kölsch - dachten wir. Und dann kam der Köbes, also der Kellner…

    Köbes: Zwei Halve Hahn, bitte sehr...
    Gertrud: Aber das sind ja nur Käsebrötchen!
    Köbes: Jo. Röggelchen mit Käse.
    Gertrud: Wir dachten, wir bekommen Grillhähnchen!
    Köbes: Lievje, du bist wohl nicht von hier? Dann musst du in die Karte kucken!

    Gertrud erzählt: Der Köbes hatte recht: Es STAND in der Speisekarte, aber ganz klein gedruckt. Köln ist ja sehr schön. Aber in den Brauhäusern muss man wirklich vorsichtig sein! Man versteht nichts von der Karte, und die Kellner sind un-ver-schämt!

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    Episode 39 – Vom Kino erzählen Aug 01, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Vom_kino_erzaehlen

    Vom Kino erzählen ist Ennos Leidenschaft! Ricarda interessiert sich sehr für den Film, den er gerade gesehen hat… Diesmal gibt es wieder eine leichter verständliche Episode für die Grundstufe A. Man lernt, wie man Geschichten erzählt und welche Vergangenheitsform im Deutschen die Wichtigere ist. Das ist sehr nützlich, um Fehler zu vermeiden!

    Episodentext

    Der Dialog

    Ricarda: Na, wie wars denn im Kino?
    Enno: Ganz spannend, eigentlich. Ein französischer Film. Von diesem alten Regisseur...äh - ich komm jetzt nicht drauf...
    Ricarda: Worum ging es denn?
    Enno: Also, da war ein Mann, der traf eine Frau...
    Ricarda: Ja klar - es ist ja ein französischer Film. Wie ging denn die Geschichte?
    Enno: Naja, es war keine richtige Geschichte, mehr so Dialoge. Der Mann und die Frau, die trafen sich immer und redeten. In ganz unterschiedlichen Situationen.
    Ricarda: Aber irgendwas muss doch passiert sein?
    Enno: Ja, das schon. Also, der Mann wollte was von der Frau, aber er redete immer um den heißen Brei herum.
    Ricarda: Und worüber haben die beiden dann geredet?
    Enno: Also, der Mann ging oft ins Kino. Danach erzählte er ihr immer die Geschichten, die im Kino passiert sind.
    Ricarda: Aha...
    Enno: Und so drehten sich ihre Gespräche nur um Filme - nie um das wahre Leben. Die Beziehung der beiden drehte sich irgendwie im Kreis...
    Ricarda: Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich glaube, ich habe gerade ein Déjà-vu!

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    Episode 38 – Affenhitze Jul 25, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Affenhitze

    Simone möchte bei großer Hitze, bei richtiger Affenhitze mit Sebastian einkaufen gehen. Was der wohl davon hält? In dieser Episode wird wieder viel über das Wetter gesprochen. Wie sprechen die Deutschen über sehr heißes Wetter und welche Ideen haben sie dazu? Hat sehr warmes Wetter eigentlich auch… Vorteile? Viel Spaß beim Lernen!

    Episodentext

    Der Dialog

    Simone: Komm, wir gehen einkaufen!
    Sebastian: Wie, du willst JETZT rausgehen?
    Simone: Ja klar. Ich will das schöne warme Wetter genießen.
    Sebastian: Schön warm sagst du? Es ist brütend heiß!
    Simone: Ich finde es SCHÖN, wenn die Sonne scheint.
    Sebastian: Seit den frühen Morgenstunden brennt die sengende Sonne unbarmherzig von einem wolkenlosen Himmel… Menschen, Tiere und Pflanzen leiden in diesem Glutofen… DAS nennst du schön?
    Simone: Hm... zweiunddreißig Grad. Das kommt schon mal vor im Hochsommer.
    Sebastian: Das stimmt nie und nimmer! Laut Wetterbericht sind es heute mindestens fünfunddreißig Grad.
    Simone: Na, und wennschon…
    Sebastian: Früher war das nicht so. Früher war es im Sommer nicht so heiß. Dreißig Grad, das war das höchste der Gefühle. Aber doch nicht diese Affenhitze!
    Simone: Also, ich fand es früher im Sommer auch schon heiß.
    Sebastian: Das ist der Klimawandel! Das ist doch keine gemäßigte Zone mehr, das ist längst subtropisch! Hier kannst du die Erderwärmung richtig spüren!
    Simone: Wie dem auch sei; ich gehe jetzt einkaufen. Kommst du mit?
    Sebastian: Hm… Nur, wenn du mir ein Eis ausgibst!

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    Episode 37 – Auf dem Flohmarkt Jul 18, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_AufDemFlohmarkt

    Pia möchte Sven etwas abkaufen. Sie findet aber, es ist viel zu teuer... Ob sich die beiden wohl einigen können? Diese Episode spielt an einem der Lieblingsorte der Deutschen: einem Flohmarkt oder auch Trödelmarkt. Hören Sie, was man dort kaufen und verkaufen kann und wie man dabei feilscht und - flirtet.

    Episodentext

    Der Dialog

    Pia: Entschuldigung, gehört der Stand dir?
    Sven: Jau.
    Pia: Was soll denn das alte Reklameschild kosten?
    Sven: Das Schild - das kommt auf vierzig.
    Pia: Vierzig Euro? Das find ich jetzt echt ein bisschen viel. Es ist doch ganz rostig an den Seiten!
    Sven: Das ist ja auch echt, nicht nachgemacht oder so. Müsste von meinem Urgroßvater sein; aus den Dreißigern, schätze ich. Haben wir bei meiner Oma im Keller gefunden, als sie neulich...
    Pia: Oh, das tut mir leid. Aber ich meine, das ist schließlich ein Flohmarkt, kein Antikmarkt.
    Sven: Tja... aber das ist halt ein Original!
    Pia: Ach Mensch, ich find es echt schön…
    Sven: Na, wie viel würdest du denn bezahlen wollen?
    Pia: So - zwanzig vielleicht. Weils halt echt ist.
    Sven: Nee, komm, also… fünfunddreißig müsste ich schon haben.
    Pia: Fünfundzwanzig. Ich hab echt nicht so viel Geld.
    Sven: Na dann… zweiunddreißig. Aber das ist mein letztes Wort!
    Pia: Siebenundzwanzig. Und ich lad dich zum Kaffee ein!
    Sven: Dreißig. Dafür musst du mich dann nicht einladen.
    Pia: Neunundzwanzig!
    Sven: Neunundzwanzigfünfzig.
    Pia: Einverstanden! Hand drauf!
    Sven: Du feilschst aber gut. Hast mich ja richtig über den Tisch gezogen...
    Pia: Danke!
    Sven: Ähm… kann ich dich jetzt vielleicht zum Kaffee einladen?

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    Episode 36 – Moseltraum Jul 11, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Moseltraum

    Herr Dorsch soll Wein vom Weingut Moseltraum kaufen - ob das Geschäft wohl zustande kommt? Diesmal gibt es typische Redewendungen, die man am Telefon hört und ein paar Vorstellungen, die man vom romantischen Deutschland hat. Deutsche haben regional unterschiedliche Temperamente. Lassen sich die schweigsamen Hamburger eigentlich leicht überreden?

    Episodentext

    Der Dialog

    Herr Dorsch: Dorsch!
    Laura: Einen wunderschönen guten Tag, lieber Herr Dorsch! Mein Name ist Laura Lieblich und ich rufe im Namen des Weinguts Moseltraum bei Ihnen an. Sie sind doch ein Mann, der zu leben weiß. Sie haben doch ein Händchen für das Besondere.
    Herr Dorsch: Was ich im Moment habe, ist das Gefühl, dass mir jemand etwas verkaufen will...
    Laura: Herr Dorsch, ich möchte die Lebensfreude des sonnigen Moseltals mit Ihnen teilen! Hier gedeihen die großartigsten Weine inmitten der schönsten Flusslandschaft Deutschlands. Ach, was sag ich - Europas!
    Herr Dorsch: Sonnig? Scheint bei ihnen die Sonne?
    Laura: Die Sonne liebt diese Landschaft, Herr Dorsch! Und scheint die Sonne mal nicht, haben die Menschen die Sonne im Herzen!
    Herr Dorsch: Bei uns in Hamburg ist das Wetter... normal, nech. Im Moment nieselt es.
    Laura: Sie würden doch jetzt sicher auch gern etwas von der Sonne, von der Lebensfreude zu sich nach Hamburg holen, gell?
    Herr Dorsch: Jo, eigentlich schon, aber..
    Laura: Genau deswegen habe ich heute ein tolles Angebot für Sie, Herr Dorsch!
    Herr Dorsch: Nu ma gaaaanz langsam, Frau...
    Laura: Lieblich, Laura Lieblich, vom Weingut Moseltraum.
    Herr Dorsch: Frau Lieblich, ich mag überhaupt keinen Wein!
    Laura: Das lässt sich doch ändern! Zwei Kisten zum Preis von einer!
    Na, was sagen Sie?

    - pieeep- -pieeep- -pieeeep...

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    Episode 35 – Fußballfreunde Jul 04, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Fußballfreunde

    Oliver und Katrin sehen offenbar nicht das gleiche Fußballpiel! Katrin sieht schöne Spielzüge, Oliver dagegen sieht… aber das muss man einfach selbst hören. In dieser Episode geht es "König Fußball", zurzeit für viele Menschen in aller Welt das wichtigste Thema. Aber nicht zu sehr: Es gibt wie immer oft verwendete und wichtige Redewendungen und Vokabeln. Eben richtig lebendiges Deutsch!

    Episodentext

    Der Dialog

    Katrin: Tor!!!
    Oliver: Ja! Super rausgespielt! Eins null. Endlich. Wenn das mal reicht.
    Katrin: Jetzt freu dich doch mal…
    Oliver: Tu ich doch. Aber da kann noch eine Menge passieren
    Katrin: Na, das hätte ich mir denken können, dass du gleich wieder etwas Negatives siehst.
    Oliver: Ich bin Realist. Schau doch… au Mann, die Innenverteidigung wackelt ganz schön!
    Katrin: Ein Schwarzseher bist du. Sie liegen doch in Führung!
    Oliver: Ja, aber wie lange noch… Da! Ballverlust im Spielaufbau! Menschenskind, als defensiver Mittelfeldspieler musst du doch passsicher sein! Wieso spielt der überhaupt da?
    Katrin: Jetzt reg dich doch nicht so auf, sie sind doch wieder im Ballbesitz. Schau mal, ein toller Pass in den freien Raum!
    Oliver: Ach, der dribbelt sich doch gleich wieder fest. Die brauchen einen ganz anderen auf Linksaußen.
    Katrin: Find ich nicht… Flanke und - Tooor!!! Zwei Null!!
    Oliver: Jaaa! Das war mal was. Super Spielzug. Ausnahmsweise.
    Katrin: Du stänkerst ja schon wieder.
    Oliver: Du, ich sag dir, das ist noch nicht in trockenen Tüchern.
    Katrin: Und ich sag nur: Schwarzseher.

    DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online


    Episode 34 – Das Bewerbungsgespräch Jun 27, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_bewerbungsgespräch

    Frau Nowak hat eine sehr gute Bewerbung geschrieben, aber der Personalchef Herr Franz bietet ihr nur ein Praktikum an… Das Bewerbungsgespräch entwickelt sich aber ganz anders als gedacht! Sie lernen viel über Arbeitsverhältnisse in Deutschland und darüber, wie sich die Dinge im Laufe der Zeit geändert haben. Eine etwas märchenhafte Episode!

    Episodentext

    Der Dialog

    Herr Franz: Ausgezeichnet, Ihre Bewerbung. Sehr gute Qualifikation, Berufserfahrung… Sie können die Praktikumsstelle haben!
    Frau Nowak: Aber nur 800 Euro Vergütung monatlich...
    Herr Franz: Seien Sie doch froh. Sie sind arbeitslos, ich biete Ihnen eine Chance!
    Frau Nowak: Wenn ich im Praktikum alles richtig mache, garantieren Sie mir dann eine fair bezahlte, unbefristete Stelle?
    Herr Franz: Natürlich nicht! Ich meine - seien Sie doch froh! Wir arbeiten nämlich sonst ausschließlich mit Zeitarbeitsfirmen zusammen.
    Frau Nowak: Ach so, Ihre anderen Mitarbeiter behandeln Sie noch schlechter?
    Herr Franz: Also jetzt reichts! Dieses Gespräch ist zu Ende.
    Frau Nowak: Sofort. Vorher muss ich Ihnen noch gestehen: Ich bin gar nicht arbeitslos.
    Herr Franz: Das wird ja immer schöner!
    Frau Nowak: Ich bin Vorstand der MIESENS AG. Wir haben Ihr Unternehmen vergangene Woche gekauft!
    Herr Franz: Dann… Herzlich willkommen an Bord, Frau Nowak!
    Frau Nowak: Wir nehmen hier einige Veränderungen vor, auch im Personalbereich. Keine Zeitarbeit mehr, keine befristeten Stellen, keine unterbezahlten Praktika…
    Herr Franz: Sehr gut, sehr gut. Ich habe schon immer gesagt…
    Frau Nowak: Leider können wir Leute wie Sie dazu nicht brauchen, Herr Franz. Hier, Ihre Kündigung.
    Herr Franz: Aber...
    Frau Nowak: Kein Aber! Sie hatten Ihre Chance - jetzt sind Sie arbeitslos.

    DaZPod - einfach Deutsch lernen - learn German online


    Episode 33 – Einladung zum Essen Jun 20, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_Einladung_zum_Essen

    Arne will etwas Leckeres für eine Freundin kochen. Das ist leider nicht so einfach, wie er dachte! In dieser einfacheren A-Episode kann man hören, wie man auf Deutsch über das Essen und die Gesundheit spricht. Was sagt man, wenn man etwas nicht essen mag oder kann?

    Episodentext

    Der Dialog

    Arne: Weißt du was - komm doch nächste Woche zu mir zum Essen! Ich koche uns etwas Leckeres!
    Sabrina: Ja, gerne!
    Arne: Isst du denn Fleisch?
    Sabrina: Nicht so gern. Ich bin jetzt keine Vegetarierin, aber…
    Arne: Ok. Fisch?
    Sabrina: Nee…
    Arne: Schade, ich habe da so ein Rezept für Seezunge mit...
    Sabrina: Nee, also mit Fisch kannst du mich jagen.
    Arne: Dann vielleicht etwas Asiatisches. Gemüse mit Tofu und Cashewnüssen?
    Sabrina: Tofu mag ich jetzt gar nicht - und gegen Nüsse bin ich allergisch.
    Arne: Gemüse dann? Ohne Tofu und Cashewnüsse?
    Sabrina: Klar, Gemüse. Außer Kohl, wegen, du weißt schon. Blähungen und so...
    Arne: Kein Chinakohl, kein Broccoli… das wird eng. Dann vielleicht etwas Italienisches! Nudeln mit Tomatensoße?
    Sabrina: Nudeln sind voll ok, wenn sie glutenfrei sind.
    Arne: Glutenfrei, ja? Und Tomatensoße?
    Sabrina: Geht leider nicht, wegen des Histamins.
    Arne: Hat dir schon mal jemand gesagt, dass es schwierig ist, für dich zu kochen?
    Sabrina: Nö, wieso?

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    Episode 32 – Das Blind Date Jun 13, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_BlindDate

    Ein Blind Date ist eine aufregende Sache und man kann dabei große Überraschungen erleben. Jennifer ist sehr neugierig, wem sie heute begegnen wird… Diesmal kann man zuhören, wie es sehr schnell sehr persönlich wird zwischen Leuten, die sich doch gerade erst kennen lernen. Entschuldigungen, Ausflüchte, Vorwürfe und auch etwas Romantik: Alles dabei, alles auf Deutsch!

    Episodentext

    Der Dialog

    Dieter: Sind Sie vielleicht - Jennifer?
    Jennifer: Bist du etwa - Dieter?
    Dieter: Ja, ich bin Dieter! Dann sind wir ja verabredet. Hier bitte, die Rose ist für Sie.
    Jennifer: Ja klar, danke. Du, also ich...
    Dieter: Sie müssen entschuldigen, ich mache das zum ersten Mal, so ein Blind Date.
    Jennifer: Du kannst mich ruhig duzen. Das macht man so, bei einem Blind Date.
    Dieter: Ja, also, Jennifer... ich weiß nicht, was ich sagen soll...
    Jennifer: Dann sag mir doch mal, wie alt du eigentlich bist.
    Dieter: Verzeih mir meine kleine... Schummelei: Ich bin 58. Ehrlich.
    Jennifer: Du hast aber geschrieben, du seist 33. Einsfündfundneunzig groß,
    fünfundneunzig Kilo...
    Dieter: Fünfundneunzig Kilo stimmt ja auch! Aber ich bin nur so einssechzig... Ich seh ein, das war ein Fehler. Entschuldige!
    Jennifer: Also, ich hatte schon einige Blind Dates, aber so was hab ich noch nicht erlebt!
    Dieter: Du machst das also öfter? Schon gut - ich verzeihe dir! Ich finde dich sogar… sehr attraktiv. Sollen wir denn jetzt das Essen bestellen?
    Jennifer: Sorry, aber mir ist der Appetit vergangen... Ich verzeih dir natürlich auch, dass du zu Blind Dates gehst: dann mal viel Erfolg bei deinem nächsten! Tschüühüss!!!

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    Episode 31 – Umzug mit Freunden Jun 06, 2014
    Show notes

    DaZPod_einfach_Deutsch_lernen_UmzugMitFreunden

    Zwei Freunde sprechen über den Umzug eines Freundes. Das ist sehr schwere Arbeit, bei der die beiden...ja, was genau eigentlich getan haben? Über vier Millionen Menschen wechseln jedes Jahr in Deutschland ihren Wohnort! In unserem Dialog wird über diese besondere Anstrengung diskutiert. Was muss alles gemacht werden und von wem?

    Episodentext

    Der Dialog

    André: Wie war eigentlich der Umzug von Bruno?
    Karolin: War voll hart. Echt jetzt: Es kam kaum jemand! Ich musste ja leider nach einer Stunde wieder weg...
    André: Tat mir auch echt leid, aber ich konnte nicht. Meine Oma wurde achtzig an dem Tag.
    Karolin: Echt, Bruno hat bei jedem Umzug geholfen, den ich in den letzten Jahren mitgemacht habe!
    André: Und wie der immer hinlangt! Trägt alleine eine Waschmaschine in den fünften Stock und so...
    Karolin: Bei mir hat er alle Zimmer gestrichen. Das ist wirklich viel Arbeit mit den hohen Decken und dem Stuck!
    André: Bei mir hat er das Parkett abgeschliffen. Und versiegelt. Drei Mal!
    Karolin: Ja, und jetzt, wo er selber umzieht, kommt keiner helfen. Aber ich hatte halt auch was zu erledigen...
    André: Das Kaffeekränzchen bei der Oma, da konnte ich jetzt auch nicht direkt wieder weg. Seh sie ja nur einmal im Jahr zu ihrem Geburtstag…
    Karolin: Das ist wirklich nicht fair - für Bruno, meine ich. Aber was willste machen? Sollte ich etwa alleine mit ihm die Kisten schleppen?
    André: Es gibt einfach keine richtigen Freunde mehr...
    Karolin: Da sagste was...

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