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    Science & Medicine

    Radiologie up2date

    Herzlich willkommen bei Radiologie up2date, der radiologischen Fortbildungszeitschrift des Georg Thieme Verlags. Zu jeder Ausgabe von Radiologie up2date erscheint ein Podcast, der auf einem aktuellen Heftbeitrag basiert.

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    Copyright: © Georg Thieme Verlag KG

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    Latest Episodes:
    MRT bei Verletzungen der lateralen und angrenzenden Bänder des Sprunggelenks Sep 05, 2011
    Show notes

    Der häufigste Sportschaden des Fußes betrifft den lateralen Bandapparat und die angrenzenden Bänder. Die klinische Untersuchung, die Röntgenuntersuchung und eventuell die Stressradiografie erlauben eine grobe, indirekte, jedoch für den klinischen Alltag oft ausreichende Beurteilung des lateralen Bandapparats. Das exakte Verletzungsausmaß kann am besten mit der MRT erfasst werden. Voraussetzung ist eine optimierte Untersuchungstechnik mit definierter und reproduzierter Lagerung des Fußes mit korrekt angulierten Sequenzen und einer entsprechenden Analyse des Verletzungsausmaßes der einzelnen Bänder. Wichtig ist es, die angrenzenden Bandstrukturen, nämlich die des Sinus tarsi und die Syndesmosenbänder, ebenfalls zu beurteilen.


    Kranielle CT-Perfusion: beim Schlaganfall und über den Schlaganfall hinaus May 20, 2011
    Show notes

    Hirnperfusionsmessungen mit dem Computertomografen (CTP) erlauben die quantitative Bestimmung des zerebralen Blutflusses (CBF) und Blutvolumens (CBV). Bis vor Kurzem beschränkten sich solche Messungen auf ein kleines Scanfeld nahe der Schädelbasis. Durch die Einführung von Multidetektor-CT mit 64 und mehr Detektorzeilen ist es heute möglich, eine Ganzhirnperfusionsuntersuchung mit dem CT durchzuführen. Durch ein optimiertes Scanprotokoll mit adaptiertem Timing der Kontrastmittelbolusinjektion sind solche Untersuchungen bei akzeptabler Patientendosis nicht nur in der Diagnostik des akuten ischämischen Schlaganfalls, sondern auch in anderen Notfallsituationen, wie bei prolongierten epileptischen Anfällen und im Monitoring von Vasospasmen nach Subarachnoidalblutung einsetzbar.


    Zerebrale Mikroangiopathien Mar 17, 2011
    Show notes

    Die zerebralen Mikroangiopathien sind eine heterogene Krankheitsgruppe, bei der sich als gemeinsames Charakteristikum pathologische Veränderungen der kleinen Hirngefäße finden. Sie sind für 20 – 30 % aller ischämischer Schlaganfälle verantwortlich. In über 90 % der Fälle liegt eine erworbene Mikroangiopathie vor, wobei die degenerative Mikroangiopathie und die sporadische zerebrale Amyloidangiopathie die typischen erworbenen Mikroangiopathien im engeren Sinne darstellen. Neben diesen häufigen Formen gibt es eine Vielzahl seltener, genetisch bedingter Mikroangiopathien. Wichtige hereditäre Mikroangiopathien sind z. B. die CADASIL-Erkrankung (Cerebral Autosomal Dominant Arteriopathy with Subcortical Infarcts and Leukoencephalopathy), der Morbus Fabry und das MELAS-Syndrom (Mitochondriale Enzephalopathie mit Laktatazidose und Schlaganfällen).


    Primäre Tumoren der Wirbelsäule und des Sakrums Dec 16, 2010
    Show notes

    Primäre Knochentumoren und tumorähnliche Läsionen in der Wirbelsäule und im Sakrum sind sehr seltene Entitäten und daher diagnostisch oft problematisch. In diesem Artikel werden ihre Epidemiologie, Topografie, Klinik und radiologische Symptomatik sowie Untersuchungstechnik besprochen. Auf einige Entitäten, die der Radiologe kennen sollte (z. B. Osteoidosteom, Osteoblastom, Hämangiom, Riesenzelltumor, Chordom, aneurysmatische Knochenzyste) wird näher und mit Bildbeispielen eingegangen.


    Hochfeld-MRT: Was ist anders? Sep 03, 2010
    Show notes

    Eine hohe Magnetfeldstärke ist in der Magnetresonanztomografie (MRT) die Grundvoraussetzung für ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis (SNR, signal to noise ratio) und damit auch für gute Bildqualität, eine hohe räumliche Detailauflösung und für schnellere Bildakquisitionen. Mit zunehmender Magnetfeldstärke ändern sich aber auch zahlreiche physikalische Parameter und Effekte, die eine positive, z. B. kontrastverstärkende oder eine negative, z. B. artefaktverstärkende Auswirkung auf die MRT-Bildgebung haben können.


    Impingement-Syndrome am Sprunggelenk Jun 15, 2010
    Show notes

    Impingement-Syndrome sind eine anerkannte Ursache für chronische Beschwerden am Sprunggelenk sowohl in der Normalbewölkung als auch bei Sportlern. Die Diagnose wird typischerweise klinisch gestellt. Bildgebende Verfahren dienen dazu, diese zu erhärten bzw. andere oder gleichzeitig vorliegende Pathologien auszuschließen. Dabei führt in einem Teil der Fälle bereits die konventionelle Röntgendiagnostik zu Befunden, welche die klinische Symptomatik ausreichend klären können. Dies gilt insbesondere für den Nachweis von ossären Anbauten/Anomalien beim anterioren bzw. posterioren Impingement.


    Radiologische Diagnostik des Ohrgeräuschs und therapeutische Optionen Mar 04, 2010
    Show notes

    Ein pulssynchroner Tinnitus ist durch durch ein rhythmisches Geräusch gekennzeichnet, das vom Patienten im Ohr wahrgenommen wird, und entweder dem Pulsschlag oder der Atmung angepasst ist. Anders als beim klassischen Dauerpfeifton im Ohr lassen sich beim pulssynchronen Tinnitus oft krankhafte, meist vaskuläre Ursachen in der Bildgebung feststellen. Dieser Beitrag soll zeigen, welche Ursachen es gibt, wie man sie darstellt und klar machen, dass es gefährliche Ursachen für ein pulssynchrones Ohrgeräusch gibt, die behandelt werden müssen.


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