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    Natural Sciences

    IQ – Wissenschaft und Forschung

    Wissenschaft und Technik geht uns alle an. IQ berichtet verlässlich, tief und kritisch über aktuelle Forschung aus Bereichen wie Technik, Astronomie, Medizin, Archäologie, Biologie, Natur.

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    Latest Episodes:
    Die Geminiden sind da - So seht Ihr den schönsten Sternschnuppen-Regen Dec 13, 2025
    Show notes

    In der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember ist der Höhepunkt: der möglicherweise schönste Meteorschauer in diesem Jahr - die Geminiden. Vielleicht sind die Geminiden-Sternschnuppen nur wegen der Jahreszeit weniger bekannt als die sommerlichen Perseiden. Im August sind die Nächte einfach angenehmer als im Dezember. Dieser Podcast verrät, warum sich der Blick in den Himmel im Dezember unbedingt lohnt.

    Die Sternschnuppen scheinen aus dem Sternbild Zwillinge zu kommen, das fast die ganze Nacht zu sehen ist, und gegen Mitternacht besonders hoch im Süden am Himmel steht.
    Host in dieser Folge ist Stefan Geier
    Autorin: Franziska Konitzer
    Redaktion: David Globig
    Produktion: Markus Mähner
    Tipps zum Weiterhören:
    Die Kometen Swan und Lemmon - So könnt Ihr sie sehen
    Höhepunkt der Perseiden Sternschnuppen 2025
    Zum Weiterlesen:
    Der Sternenhimmel - im Dezember und allen anderen Monaten Hier könnt Ihr jederzeit schauen, was es am Sternenhimmel zu sehen gibt:
    Den Sternenhimmel auf tagesschau.de findet ihr hier
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    DNA ist überall - Ökoforschung mit Erbgutanalysen Dec 13, 2025
    Show notes

    Welche Fische schwimmen in der Donau? Das lässt sich heute durch die Analyse von DNA im Flusswasser ermitteln. Und Luftproben verraten, welche Pflanzen im Wald wachsen. So können Forschende die Artenvielfalt eines Ökosystems präzise ermitteln, ohne es zu stören und etwa Tiere zu fangen. Engagierte Laien können sie dabei unterstützen. Ein Podcast von Renate Ell.

    Credits:
    Autorin/Sprecherin: Renate Ell
    Technik: Seed media
    Redaktion: Hellmuth Nordwig

    Unsere GesprächspartnerInnen:
    Dominik Bernolle, Referat für Fischökologie im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU)
    Dr. Corinna Wallinger und Sabrina Gurten, Institut für Zoologie der Universität Innsbruck
    Dr. Joanne Littlefair, Research Department of Genetics, Evolution and Environment – University College London

    Zum Weiterhören:
    Satellit beobachtet Wildtiere - Das bringt das Icarus-Projekt
    IQ - Wissenschaft und Forschung, 24.11.2025 https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:e9fa4281e90382bb/

    Namenlose Helden – Tiere beobachten mit Sendern
    Namenlose Helden (1) - Storch Hansi auf Irrwegen
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4f22603952486b85/
    Namenlose Helden (2) - Rekordwanderung einer Hirschkuh
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:856e213c44b447b0/
    Namenlose Helden (3) - Überlebenskampf eines Gepardenkindes
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:98942b4727b3d440/

    Zum Weiterlesen:
    Seltene Fische in der Donau
    Artenhilfsprogramm für den Zingel https://www.lfu.bayern.de/natur/fische_krebse/artenhilfsprogramme/zingel/index.htm
    Bayerns Fisch des Jahres 2025: Der Huchen https://lfvbayern.de/der-verband/aktuelles/bayerns-fisch-des-jahres-2025-der-huchen-5043.html
    Fischlexikon des Landesfischereiverbandes Bayern https://lfvbayern.de/fischen/angelfischerei/fischlexikon mit
    Huchen https://lfvbayern.de/lexikon/huchen
    Schrätzer https://lfvbayern.de/lexikon/schraetzer
    Streber https://lfvbayern.de/lexikon/streber
    Zingel https://lfvbayern.de/lexikon/zingel

    Frosch im Wassertropfen – Citizen-Science-Projekt an der Universität Innsbruck https://www.uibk.ac.at/projects/frosch-im-wassertropfen/

    FlowerPower – Evaluation of a Citizen Science eDNA-Approach to monitor Insect-Flower Interactions
    https://www.uibk.ac.at/de/zoology/forschung/applied-animal-ecology/projects/flower-power/

    GBOL – German Barcode of Life: Inventarisierung und genetische Charakterisierung der Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands.
    https://gbol1.bolgermany.de/startseite/das-projekt/was-ist-gbol/


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    Impfstoffe - So werden sie zugelassen und kontrolliert Dec 12, 2025
    Show notes

    Impfstoffe werden sehr vielen gesunden Personen gespritzt. Nebenwirkungen sind da besonders problematisch. Von Anfang an gab es deshalb auch Kritik. Heute sorgen ein komplexes Zulassungsverfahren und eine anschließende Kontrolle der Anwendung aber für ein hohes Maß an Sicherheit. Ein Podcast von Volkart Wildermuth.

    Credits:
    Autor/Sprecher: Volkart Wildermuth
    Redaktion: Hellmuth Nordwig

    Im Interview:
    Dr. Inas Abdelgawad, Leiterin Gesundheitsamt Havelland
    Prof. Marco Cavaleri, Leider der Abteilung Biologische Gesundheitsgefahren und Impfstrategien bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA in Amsterdam
    Dr. Sarah Eitze, Gesundheitskommunikation, Institute for Planetary Health Behavior, Universität Erfurt
    Thomas Kerner, Leiter Fachbereiche Soziale Entschädigung und Stiftungen, Landesbehörde Zentrum Bayern Familie und Soziales, Bayreuth
    Prof. Karl-Heinz Leven, Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
    Dr. Marianne Röbl-Mathieu, Stellvertretende Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Frauenärztin in München.
    Prof. Harald Prüß, Experimentelle Neurologie, Charité, Berlin
    Prof. Stefan Vieths, Präsident des Paul-Ehrlich-Institutes in Langen

    Zum Weiterlesen | Quelle
    Artikel in „The Lancet“ zum Einfluss von Impfstoffen über die vergangenen 50 Jahre
    Hunderte anerkannte Corona-Impfschäden bundesweit. F.A.Z. 21.04.25 (Bezahlschranke)

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    Rätsel um den Mond gelöst? - So ist er aus Theia entstanden Dec 11, 2025
    Show notes

    True Crime im All: Vor 4,5 Milliarden Jahren ist der Protoplanet Theia mit der jungen Erde zusammen gestoßen. Laut gängiger Theorie ist daraus der Mond entstanden. Doch bis heute rätseln Wissenschaftler, woher Theia gekommen ist. Aus den Weiten des Sonnensystems oder sogar von außerhalb? Das fragen wir in dieser Podcast Folge.

    Neue Analysen von Mond- und Erdgestein sowie Meteoriten verraten nun, dass Theia und die junge Erde offenbar enge Nachbarn waren. Diese Erkenntnis könnte eines der größten Rätsel um den Mond lösen.
    Host in dieser Folge ist Johannes Roßteuscher
    Autor Stefan Geier
    Redaktion: Miriam Stumpfe.
    Link zur Originalstudie (evtl. Bezahlschranke):
    The Moon-forming impactor Theia originated from the inner Solar System

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    https://1.ard.de/IQWissenschaft
    #Podcast, #Audio, #Mond, #Mondgestein, #Theia, #GiantImpactTheory, #TimoHopp, #MPI, #Geochemie, #Astronomie, #Planeten, #EisenIsotope, #Weltraum, #All, #Weltall
    Transkript
    Diesmal geht es um die alte, aber immer wieder interessante Geschichte. Wie ist eigentlich unser Mond entstanden?
    Man geht ja seit gut 50 Jahren davon aus, dass der Mond aus den Resten eines Einschlags hervorgegangen ist. Von einem anderen Himmelskörper auf unsere Erde. Aber wie das genau abgelaufen ist, woher dieser Himmelskörper kam?
    Da wird immer noch fleißig rumgeforscht und da gibt es jetzt neue Erkenntnisse. Und mein Kollege Stefan Geier, Physiker und Experte für Sterne und Planeten und so weiter.
    Der behauptet eiskalt. Das ist geradezu eine True Crime Geschichte.
    Naja, wir haben alle Zutaten die man braucht für einen guten Krimifall, also einen Täter. Ein Opfer ist in dem Fall unsere Erde, wir haben viele Spuren, Indizien, aber auch ein.
    Großes Überbleibsel eben. Das ist eben unser Mond und besonders spannend ist, es gibt neue Indizien, wo der Täter herkommt, der diesen Mohn erzeugt hat, nach langer, langer Zeit. Also die Geschichte startet vor 4,5 Milliarden Jahren, unser Sonnensystem war da noch ziemlich jung und da hat es einen riesigen Bums gegeben, Zusammenstoß die frühe Erde ist da von einem Brocken getroffen worden sogar.
    Mars hat auch einen Namen bekommen, später Theia und.
    Und der hat die Erde getroffen und aus den Trümmern, so ist zumindest die gängige Theorie. Da hat sich dann eben der Mond geformt.
    Also du nennst ihn ja sogar das Überbleibsel von diesem True Crime. Also ich kenn die Theorie, die ist ja jetzt nicht ganz neu, die heißt.
    Irgendwie Englisch. Giant Impact Theorie ist das und das ist die beste Erklärung, die wir haben bislang seit den 70er Jahren, da haben wir die Apollo Missionen, die Astronauten am Gestein vom Mond zur Erde gebracht, ist heute noch ziemlich wertvoll ist oder heilige Gral der Astrogeochemie und genau und von diesem Gestein kann man die chemische Zusammensetzung genau studieren und damit Forscher.
    Von Max-Planck-Institut.
    Für Sonnensystemforschung war ein Team um Timo Hoppt die haben in diesen Brocken neue Spuren gefunden und eben diese Frage zu beantworten. OK, also angeblich hat ja taya.
    Mond geformt aber wo ist Taya eigentlich hergekommen? War die weit draußen im Sonnensystem, ist sie vielleicht sogar von außerhalb des Sonnensystems gekommen oder war es ein Nachbar?
    Weil, muss man dazu sagen. Forscher verzweifeln schon ziemlich lange an dieser Frage. Wenn man das simuliert, diesen Einschlag, ja, dann sieht man, der Mond müsste eigentlich zum großen Teil aus Material. Da heißt es dann immer.
    Des Impaktors sein also Taylor in dem Fall bis zu 90%, je nachdem wie man simuliert. Und jetzt stell dir mal eine große blaue Knetkugel vor und ich nehm jetzt die nimmst du jetzt in die Hand und dann nehm ich eine kleine rote und Knall die da drauf, die klatscht dann da drauf und die Brocken die wegfliegen, die sind dann wahrscheinlich vor allem.
    Also du hast die kleine rote drauf geworfen, der prallt zurück. Also kleine rote Brocken.
    So genau die roten Klumpen. Aber jetzt hat man sich das Mondgestein angeschaut und hat eben.
    Im Zweifel dann an dieser Theorie oder an dem Tathergang bekommen, weil man gemerkt hat, OK, also wenn man sich chemisch anschaut, dann sind die fast gleich.
    Also das Gestein vom Mond und das Gestein aus dem Erdmantel so ähnlich, dass man es eigentlich kaum unterscheiden kann.
    Also der Mondgestein vom Mond und Gestein von der Erde sind quasi chemisch nahezu identisch.
    Man sagt auch, das Rätsel der chemischen Zwillinge.
    Die chemischen Zwillinge? Stimmt.
    Und dieser Fakt, der passt einfach nicht zu dieser Idee, dass der Mond aus einem völlig anderen Himmelskörper entstanden ist.
    Also zu der Theorie, dass eben ein anderer Himmelskörper.
    Ein Protoplanet in die Erde kracht und aus diesem Tohuwabohu der Mond entsteht.
    Und das hat man an den Elementen, wenn man die eben vergleicht, gesehen.
    An den chemischen.
    An den chemischen Elementen. Und jetzt gibt es aber nicht nur die Elemente, sondern wenn man noch genauer hinschaut, dann gibt es auch noch Varianten von den Elementen, die sogenannten Isotope, also einfach gesagt, ja, also es gibt Sauerstoff, 1617, 18, alle Sauerstoff, aber verschiedene Varianten, und genauso ist es beim Eisen, und das ist jetzt das Entscheidende, denn diese.
    Eisen. Isotope.
    Die sind in der Erde unterschiedlich verteilt, manche sind eher im Erdkern, die stammen eher aus der Entstehungsphase der Erde und manche sind eher im Mantel, und das ist die Tatzeit, die stammen aus der Tatzeit, wo Theya eben in die Erde.
    Gekrallt also die Eisenisotope im Mantel wären die, die dann auch im Mond wären die gleichen Eisenisotope.
    So ist es. Und die.
    Verteilung dieser Isotope ist auch nicht gleich je nachdem, wo man jetzt hinschaut in unserem Sonnensystem.
    Also wenn ich mir einen Brocken anschaue, der von weit draußen stammt, dann ist diese Zusammensetzung der Isotope anders, als wenn ich irgendwas anschaue, was nahe an der Sonne ist.
    Leuchtet eigentlich ein, also diese Varianten der Elemente sind halt weit entfernt, ein bisschen anders zusammengemischt als hier bei uns.
    Ich stell es mir immer so vor, wieso n isotopendialekt wenn jemand von weit weg kommt, dann spricht er anders als wenn jemand nah da ist, sozusagen. Und wenn man sich jetzt anschaut, wo kommen Erdnund her, dann haben die eben ja den gleichen.
    Isotopen und Dialekt.
    Und es passt aber eben nicht zusammen, weil wenn er aus der Nähe gekommen wäre, dann müsste man davon ausgehen, dass Erde und so n Brocken sich eigentlich viel früher irgendwie zusammengeschlossen hätten. Ja, und die Tatsache, dass Theya aber so Marsgroß ist, bevor sie die Erde getroffen hat, spricht eben dafür, dass er von weit, weit weg kommt, aber so kann es ja eben nicht gewesen.
    Sein ja, weil sonst hätte es nicht den gleichen.
    Isotopendialekt genau also Dilemma Wissenschaft sucht.
    Erklärungen, man könnte jetzt zum Beispiel sagen.
    Taya war vielleicht ganz zufällig so n perfekter Zwilling der Erde ist wirklich extrem unwahrscheinlich. Ne, also stell dir vor, du gewinnst im Lotto und wirst am selben Tag vom Blitz getroffen. Das ist erstens saublöd.
    Ist wahrscheinlich sogar schon passiert in der Menschheitsgeschichte, aber ich vermute den Wissenschaftlern zu unwahrscheinlich.
    Ist zu unwahrscheinlich, dann könnte es auch sein, dass der Einschlag so unglaublich heftig war, dass ich das Material von Theia und Erde in dieser wabernden, Trümmer glühenden Trümmerwolke komplett durchmischt hat, also wirklich durchmischt, ne bis aufs letzte Atom.
    Also nicht mehr ein roter und ein blauer, sondern dann hat man so.
    Eine einfach alles 1 und das was rauskommt ist dann natürlich auch sehr gleich, aber das kommt auch nicht raus, wenn man es jetzt irgendwie simuliert. Also funktioniert einfach auch nicht.
    Und jetzt kommen wir zu dieser neuen Studie. Da holt dieses Team, könnte man sagen, ganz neues Beweismittel aus der Asservatenkammer. Die haben Sie jetzt das Element Eisen ganz genau angeschaut.
    Wie du schon gesagt hast, also das Eisen im raren wertvollen.
    Ein Mondgestein und nicht nur mit dem, das hab ich auf dem Tisch. Dann hab ich noch Proben von der Erde und dann hab ich noch Proben von Meteoriten, also von irgendwelchen Brocken aus dem Weltall, die brauche ich, weil an denen kann ich genau feststellen, ja, wo kommt denn jemand her.
    Im Säulensystem, weil wir wissen, wo der Meteorit herkommt. Und der hat dann auch wieder seinen Isotopendialekt.
    Genau und je nach Dialekt weiter weg oder näher hier.
    Ich muss kurz einhaken, damit ich es verstehe. Wir haben jetzt Eisenisotope von 3 verschiedenen Quellen von.
    Erdmantel vom Mond aus dem Mondgestein und von irgendwelchen Meteoriten, mit dem wir das dann vergleichen, um rauszufinden, aus welchem Teil des Alls eigentlich dieses Eisen sein könnte.
    Diese Variante, dieser Dialekt. Und dann?
    Haben die Forscher diese heutigen Isotopenwerte in der Erde, im Erdmantel und im Mondgestein sozusagen als Endpunkt genommen und gefragt, wenn wir zurückrechnen, wie müsste denn die ursprüngliche Zusammensetzung?
    Von Taya und von der frühen Erde. Wie muss das gewesen sein? Was hab ich, was musste ich damals in den Mixer schmeißen, dass das rauskommt, was ich heute messen kann, also sozusagen das ursprüngliche Rezept für dieses Erde mondsystem und das Faszinierende ist?
    Da Harman eben gesehen, woher es diese Zutat gekommen für Theia und das überraschende, sie ist nicht fremd. Sie ist nicht von weit her gekommen, sondern sie muss wirklich eine Nachbarin gewesen sein aus derselben Region des Sonnensystems, im Wesentlichen wie die Erde im True Crime Talk hat man gesagt, der Täter stammt aus dem selben Dorfstress, aus der Hood sozusagen, und es geht sogar noch genauer, weil wir haben immer noch dieses alte Problem, Zwilling ne.
    Sie sehen genauso aus, wenn man sich es anschaut, aber.
    Aber da kommt eben diese ganz genaue Feinauflösung von dieser Arbeit ins Spiel. Sie waren sich sehr ähnlich, ja, aber sie war und die Erde damals war die Zwillinge Erde, aber sie waren eben keine eineiigen Zwillinge und daran kann man jetzt sogar ablesen, dass Theia höchstwahrscheinlich näher an der Sonne war als die Erde sogar, also eine innerere Umlaufbahn hatte.
    Näher zur Sonne dann, wenn die nicht zusammengekracht wären damals, dann bräuchten wir einen anderen Spruch jeden Samstag erklärt und so weiter da müsste nur jeden Samstag theoretisch erklärt uns oder sowas.
    Auf jeden Fall kann man sagen, dass der die Sonne auf einer Bahn umkreist, die etwas innerhalb der heutigen Erdbahn lag. Und das ist ja eben dieser kleine, feine Unterschied in der chemischen Signatur. Und damit, sagen die Forscher, ist das jetzt eigentlich die Lösung eines.
    Des jahrzehntealten Rätsels dieser Unterschied ist klein genug, um eben die extreme Ähnlichkeit von Erde und Mond zu erklären. Aber er ist groß genug, dass sie eben keine perfekten Klone waren, ja.
    Also zweieiige Zwillinge wie du sagst. Aber ich bin ja.
    Kein Physiker wie du, deswegen Saudumm gefragt, wenn die um das gleiche Zentralgestirn kreisen, warum krachen die dann überhaupt zusammen? Haben die dann verschiedene Ellipsen oder sowas?
    Wir krachen jetzt ja auch nicht mit dem Saturn zusammen.
    Ich glaub man kann sich dieses frühe Sonnensystem im Wesentlichen vorstellen wie ne kosmische Schießbude. Da ist alles mögliche Rumgeflogen, es hat dauernd Einschläge gegeben, wir sind ja die Reste davon heute noch auf der Erde.
    Und sowohl auf der Erde als auch auf dem Mond als auch auf allen möglichen anderen Himmelskörpern. Und, Na ja, auf den Bahnen haben eben die heutigen Planeten immer mehr Material eingesammelt und sich eben zu dem geformt, was sie heute sind.
    Nur die Teher gibt es gar nicht mehr, weil die ist jetzt eigentlich mehr oder weniger unser Mond.
    Mehr oder weniger immer noch die beste Theorie, die wir haben und ich find es auch n sehr interessanten Einblick, den wir da kriegen, wie unser ja wie unser Planetensystem so organisiert war in der Jugend diese.
    Kollisionen damals Bude waren vielleicht gar nicht die Ausnahme eben, sondern die Regel und so lange, bis eben nur noch stabile Planeten übrig waren. Die sehen wir heute, es könnte also.
    Also gut sein, wenn wir jetzt mal weiter weg schauen. Ja, wir finden ja immer mehr Exoplaneten, also Planeten, die um andere Sterne kreisen als unsere Sonne, wenn wir da jetzt ebenfalls große Monde sehen, ja, die könnten ja auf die gleiche Weise entstanden sein und der Mond, der ist ja nicht.
    Nur schön, jetzt sind wir wieder bei uns am Anfang bei der Sonate, der hat da große Vorteile, wenn ich n Mond hab als Planet, der erzeugt zum Beispiel die Gezeiten und die Spielen eine nicht unwichtige Rolle bei der Entstehung des Lebens.
    Also die Gezeiten, das heißt, wir brauchen ja bekanntlich Wasser und eine Atmosphäre.
    Ganz viele Sachen brauchen wir aber eben auch zeigen helfen, auch weil dann hab ich manchmal Wasser, manchmal kein Wasser an einer bestimmten Stelle und dann dieser Übergangsgrenze geht man ja davon aus, ne, da könnte wahrscheinlich.
    Das Leben entstanden.
    Also mehr Zusammenstöße, mehr Monde und vielleicht dann doch wieder mal mehr Chance auf außerirdisches Leben. Also die Geschichte von Teher ist nicht nur die Geschichte von unserem Mond, sondern vielleicht sogar eine Art Vorlage dafür, wie.
    Anderswo im Universum auch lebensfreundliche Welten entstehen, könnten durch Zusammenstöße und möglicherweise Trabanten und Gezeiten den Link zur Originalarbeit von Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung findet ihr wie immer in der Beschreibung.
    Vielen Dank an unseren Physiker vom Dienst Stefan Geier.
    Sehr gern Servus, bis zum nächsten Mal.


    Quantencomputer - Deshalb brauchen wir Grundlagenforschung | IQ live Dec 10, 2025
    Show notes

    Steht die Quantentechnologie kurz vorm Durchbruch zum Quantenrechner? Das suggerieren immer neue Erfolgsmeldungen von Tech-Giganten und Forschungslaboren. Doch für viele Fragen braucht es Grundlagenforschung. Ergebnisoffen. Warum, fragt dieser Podcast.

    Steht die Quantentechnologie kurz vorm Durchbruch zum Quantenrechner? Das suggerieren immer neue Erfolgsmeldungen von Tech-Giganten und Forschungslaboren. Doch für viele Fragen braucht es Grundlagenforschung. Ergebnisoffen. Warum, fragt dieser Podcast.
    Wer Grundlagenforschung macht, hat keine konkrete Anwendung zum Ziel, sondern will etwas Neues finden. Etwas, von dem noch keiner weiß, dass es das gibt. Als drei Physiker in den 1980er Jahren nachgewiesen haben, dass es Quanteneffekte nicht nur in atomaren Strukturen, sondern auch in großskaligen elektrischen Schaltkreisen gibt, war das solche Grundlagenforschung. Inzwischen ist klar: Dieser Effekt ist nützlich für die Entwicklung von Quantencomputern, die drei Forscher bekommen deswegen den Physik-Nobelpreis 2025. Woran Experimentalphysiker in diesem Bereich heute forschen, beschreibt unser Live-Gast auf der Podcast-Bühne, der Experimentalphysiker Christoph Strunk aus Regensburg.
    Host in dieser Folge ist Stefan Geier
    Redaktion: Miriam Stumpfe
    Produktion: Markus Mähner
    Unser Gesprächspartner:
    Prof. Christoph Strunk, Universität Regensburg, Institut für Experimentelle und Angewandte Physik:
    https://strunk.app.uni-regensburg.de/
    Tipps zum Weiterhören:
    Wo konkret die Entwicklung des Quantencomputers steht, erzählen wir in dieser Folge:
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:43d0ffe3820b4f0b/
    Und das sind unsere drei Nobelpreisfolgen dieses Jahr:

    Chemische Schwämme - Das steckt hinter dem Chemie-Nobelpreis:
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4e091adb25850e2a/
    Wegbereiter der Quantencomputer - Das steckt hinter dem Nobelpreis für Physik:
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:420c86b5e41a853e/
    Wächter im Immunsystem - Das steckt hinter dem Medizin-Nobelpreis:
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da4f41431f1f977f/
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    Stammzelltransplantation – So macht Nobelpreisforschung Leukämie-Therapien sicherer Dec 08, 2025
    Show notes

    Bei Leukämie hilft manchmal nur noch eine Stammzelltransplantation. Die Patienten bekommen Knochenmark von einem Spender. Mediziner müssen deshalb das neue Immunsystem austricksen. Dieser Podcast klärt, wie Nobelpreisforschung sie dabei unterstützt.

    Für die Entdeckung der regulatorischen Immunzellen (T-Zellen) bekommen drei Forscher 2025 den Medizin-Nobelpreis - Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell, Shimon Sakaguchi. Grundlagenforschung, die in den 90er Jahren die entscheidenden Ergebnisse brachte. Inzwischen nutzt die Entdeckung auch Patienten. Zum Beispiel hilft sie, gefürchtete Komplikationen einer Stammzelltransplantation zu verhindern.
    Host in dieser Folge ist Stefan Geier
    Redaktion: Miriam Stumpfe
    Technik: Hellmuth Nordwig
    Gesprächspartner:
    Prof. Matthias Edinger, Leiter allogene Stammzelltransplantation, Universitätsklinikum Regensburg
    https://www.ukr.de/innere-medizin-3/informationen-der-klinik-und-poliklinik/forschung/experimentelle-forschung/arbeitsgruppe-prof-dr-m-edinger-pd-dr-p-hoffmann
    Zum Weiterhören:
    Hier könnt ihr alle Folgen zu den diesjährigen Nobelpreisen nochmal nachhören.
    Medizin
    Physik
    Chemie
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    Wächter im Immunsystem - Das steckt hinter dem Medizin-Nobelpreis Dec 08, 2025
    Show notes

    Am 10. Dezember 2025 werden die Nobelpreise verliehen. Nobelpreis für Medizin: Milliarden von Immunzellen in unserem Körper sorgen dafür, dass wir nicht krank werden. Doch manche können auch den Körper selbst angreifen. Damit das nicht passiert, gibt es Wächter-Zellen. Entdeckt haben das u.a. der Japaner Shimon Sakaguchi sowie Mary Brunkow und Fred Ramsell aus den USA.

    Für ihre Forschung zu "regulatorischen T-Zellen" bekommen sie dieses Jahr den Medizin-Nobelpreis. Dieser Podcast erzählt, warum sie für diesen Erfolg auch hartnäckig gegen den Strom schwimmen mussten und wie ihre Erkenntnisse helfen, Autoimmunkrankheiten oder Transplantationspatienten zu behandeln.

    Host in dieser Folge ist Birgit Magiera
    Redaktion: Miriam Stumpfe
    Produktion: Markus Mähner

    Autorin und Gesprächspartnerin:
    Ulrike Till, Wissenschaftsjournalistin

    Mehr zu dem Nobelpreis für Medizin 2025 findet ihr hier:
    https://www.nobelprize.org/prizes/medicine/2025/summary

    Mehr zu den Preisträgern gibt's hier:
    Dr. Mary E. Brunkow, institute for systems biology:
    https://hood.isbscience.org/people/mary-brunkow-phd/?tab=projects

    Fred Ramsdell PhD, sonoma bio therapeutics:
    https://sonomabio.com/about/the-founders/

    Shimon Sakaguchi, Universität Osaka:
    https://www.osaka-u.ac.jp/en/research/nobelprize/sakaguchi/top

    Tipps zum Weiterstreamen:
    Radiowissen: Alfred Nobel - die Sprengkraft des schlechten Gewissens
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d4172b8e06637bf2/

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    Wegbereiter eines Quantencomputers - Das steckt hinter dem Nobelpreis für Physik Dec 08, 2025
    Show notes

    Am 10. Dezember 2025 werden die Nobelpreise verliehen. Nobelpreis für Physik: Die Quantenwelt ist die Welt der kleinsten Teilchen. Merkwürdige Dinge passieren dort, zum Beispiel können einzelne Teilchen durch ein Hindernis hindurch tunneln anstatt an ihm abzuprallen. Das ist der sogenannte Tunneleffekt. Als drei Physiker in den 80er Jahren in ihrem Labor gezeigt haben, dass auch mehrere Teilchen zusammen sich so verhalten können, wussten sie nicht, wie bahnbrechend diese Entdeckung ist.

    John Clarke, Michel Devoret und John Martinis heißen sie und haben damals zusammen in Berkeley gearbeitet.
    In dieser Podcast Folge klären wir, warum sie dafür den Nobelpreis bekommen und was daran wichtig für die Entwicklung einer bestimmten Art von Quantencomputern ist.

    Host in dieser Folge ist Birgit Magiera
    Redaktion: Miriam Stumpfe
    Produktion: Markus Mähner

    Autor und Gesprächspartner:
    Stefan Geier, Wissenschaftsjournalist

    Mehr zum Nobelpreis für Physik 2025 findet ihr hier:
    https://www.nobelprize.org/prizes/physics/2025/summary

    Mehr zu den Preisträgern gibt's hier:
    John Clarke, University of California, Berkeley:
    https://news.berkeley.edu/2025/10/07/john-clarke-uc-berkeley-emeritus-professor-awarded-2025-nobel-prize-in-physics/

    Michel Devoret, Yale University und University of California, Santa Barbara:
    https://engineering.yale.edu/research-and-faculty/faculty-directory/michel-devoret

    John Martinis, University of California, Santa Barbara:
    https://www.physics.ucsb.edu/people/john-martinis

    Zum Weiterhören:
    Superrechner der Zukunft - Wann werden Quantencomputer Realität?
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:43d0ffe3820b4f0b/

    Wächter im Immunsystem - Das steckt hinter dem Medizin-Nobelpreis 2025
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da4f41431f1f977f/

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    Chemische Schwämme - Das steckt hinter dem Chemie-Nobelpreis Dec 08, 2025
    Show notes

    Am 10. Dezember 2025 werden die Nobelpreise verliehen. Nobelpreis für Chemie: Ein Schwamm ist super, um Wasser aufzuwischen. Chemiker können so etwas ähnliches auf Molekülebene bauen: Strukturen aus sogenannten metall-organischen Verbindungen. Sie haben maßgeschneiderte Hohlräume, mit denen sich CO2, Schadstoffe oder auch Wassermoleküle einfangen lassen. Die Forscher Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar Yaghi bekommen dieses Jahr den Nobelpreis für Chemie dafür.

    Dieser Podcast klärt, wie diese Verbindungen inzwischen nicht nur Wasser in der Wüste sammeln sondern auch Umweltschadstoffe unschädlich machen.

    Host in dieser Folge ist Stefan Geier
    Redaktion: Miriam Stumpfe
    Produktion: Markus Mähner

    Autor und Gesprächspartner:
    Hellmuth Nordwig, Wissenschaftsjournalist

    Mehr zu dem Nobelpreis für Chemie 2025 findet ihr hier:
    https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/2025/summary

    Mehr zu den Preisträgern gibt's hier:
    Susumu Kitagawa, Kyoto University:
    https://www.icems.kyoto-u.ac.jp/en/people/1422/

    Richard Robson, University of Melbourne:
    https://www.unimelb.edu.au/newsroom/news/2025/october/professor-richard-robson-wins-nobel-prize-in-chemistry

    Omar M Yaghi, University of California, Berkeley:
    https://yaghi.berkeley.edu/

    Tipps zum Weiterstreamen:
    Wenn der Regen fehlt - So ernten Forschende Wasser in trockenen Gebieten
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d44612039058c232/

    Wegbereiter eines Quantencomputers - Das steckt hinter dem Nobelpreis für Physik 2025
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:420c86b5e41a853e/

    Wächter im Immunsystem - Das steckt hinter dem Medizin-Nobelpreis 2025
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:da4f41431f1f977f/

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    Hauskatzen - Es gibt sie in Europa erst seit 2000 Jahren Dec 04, 2025
    Show notes

    Die Geschichte der europäischen Hauskatze wird neu geschrieben. Vermutlich kam sie nicht schon mit steinzeitlichen Bauern aus dem Nahen Osten zu uns, sondern erst tausende Jahre später mit römischen Schiffen. In diesem Podcast geht es um die Hintergründe.

    Ein internationales Forscherteam hat DNA-Proben von 225 Katzen aus 97 archäologischen Fundstätten in Europa und Anatolien untersucht – teilweise aus Knochenstaub. Die ältesten Proben waren nach Angaben der Forschenden 11.000 Jahre alt. Der überraschende Befund: domestizierte Hauskatzen gehen nicht, wie bisher angenommen, seit rund 8.000 Jahren bei uns auf Mäusejagd, sondern erst seit der Römerzeit.
    Host der Folge ist Johannes Roßteuscher
    Autorin ist die Wissenschaftsjournalistin Julia Nestlen
    Redaktion: David Globig.
    Zum Weiterlesen:
    tagesschau.de: Hauskatze kam mit den Römern
    Link zur Originalstudie (evtl. Bezahlschranke):
    The dispersal of domestic cats from North Africa to Europe around 2000 years ago
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