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    KenFM: Tagesdosis

    Im Format “Tagesdosis” werden sechsmal in der Woche, ausgewählte,tagesaktuelle Artikel, Berichte und Kommentare als Podcast veröffentlicht. Diese werden zum Teil exklusiv für KenFM von unseren Autoren erstellt oder in einigen Fällen aus anderen Quellen übernommen.

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    Latest Episodes:
    Psychologie als Herrschaftsmethode | Vom Projekt “Neue Debatte” Jul 05, 2021
    Show notes

    Die emanzipatorische Veränderungsenergie in der Bevölkerung wird von den Herrschenden immerzu auf Ablenkziele gerichtet. Ein Kommentar vom Projekt "Neue Debatte". Die herrschenden Eliten-Gruppierungen werden immer unsichtbarer. Die ausgebeutete Masse der Weltbevölkerung wird hingegen vermittels ausgebauter Überwachung immer transparenter. Mit Corona sitzen die unterschiedlichen Eliten noch fester im Sattel ihrer Herrschaft, während sich die Gesellschaft in nie dagewesener Weise atomisiert hat. Etwaige Knospen eines Aufstandes können nun leichter denn je augenblicklich im Keim erstickt werden. Willkür und Unterwerfung sind Instrumente des Totalitarismus. Schon die Publizistin Hannah Arendt beschrieb den Terror als unverzichtbares Werkzeug von totalitären Regimen. Die Spaltung der Gesellschaft, Propaganda, die Dauerbeschallung mit gewissen politischen Informationen und Angstmache verstärken paradoxerweise die Sehnsucht nach autoritärer Führung innerhalb der Bevölkerung. Offenbar befinden sich die Gesellschaften wie schon in den 1930-Jahren in einer kritischen und gefährlichen Phase....weiterlesen hier: https://kenfm.de/psychologie-als-herrschaftsmethode-vom-projekt-neue-debatte +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm https://t.me/KenFM

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    Die Lösung der Menschheitsprobleme nicht an Politiker delegieren! | Von Dr. Rudolf Hänsel Jul 03, 2021
    Show notes

    Vollsinnige Erwachsene schauen zu Politikern auf wie Kinder. Ein Kommentar von Dr. Rudolf Hänsel. Alle Jahre wieder wählen vertrauensselige Bürger Politiker mit wenig Berufs- und Lebenserfahrung in hohe Regierungsämter und sehen sie dann als respektable Autoritäten an. Die Politiker verbinden mit dieser Zuschreibung umgehend Herrschaftsansprüche, schaffen ein Verhältnis der Über- und Unterordnung und setzen gegenüber den Bürgern ihren Willen durch; präziser gesagt, den Willen oder die Anweisungen ihrer Auftraggeber, der globalen Machtelite. Damit werden sie zu Helfershelfern gnadenloser Ausbeuter der eigenen Bürger. Zu diesen Politikern schauen die meisten Erwachsenen auf wie Kinder. Und das hat Folgen: Die Autoritätsgläubigkeit führt unweigerlich zur Autoritätshörigkeit, die in der Regel den Reflex eines absoluten geistigen Gehorsams und eine Verstandeslähmung auslöst. Erwachsene Menschen können dann nicht mehr selbständig denken und vernünftig urteilen und übergeben die Entscheidungsgewalt Berufspolitikern. Doch diese sind – vielleicht mit einigen wenigen Ausnahmen – nicht wirklich daran interessiert und fähig, die Menschheitsprobleme zu lösen. Sie haben allein ihre Karriere und ihre gute Versorgung im Sinn. Den Regierenden kann man weder heute noch in Zukunft vertrauen Der russische Schriftsteller Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828 bis 1910) schrieb in seinen politischen Flugschriften zu Beginn des letzten Jahrhunderts, dass das kein Zufall sei: „Man könne die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären; aber das ist nicht der Fall, war niemals der Fall und kann es nie sein. Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen. Und dass dem so ist, ist kein Zufall.“ (1) Politische Schlüsselpositionen werden mit unfähigen Berufspolitikern besetzt Die vergangenen eineinhalb Jahre haben uns einen Anschauungsunterricht beschert, der Tolstois Beurteilung mehr als bestätigt. Leider haben wir uns fast schon daran gewöhnt, dass Politiker die Bürger nach Strich und Faden belügen und betrügen. Ob wir als Beispiele den weltweiten Corona-Skandal betrachten, den schwelenden Konflikt der US-NATO mit Russland oder die EU-weite familienfeindliche Hetze gegen Ungarn. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/die-loesung-der-menschheitsprobleme-nicht-an-politiker-delegieren-von-dr-rudolf-haensel +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

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    Wild West in der US-Außenpolitik | Von Rainer Rupp Jul 02, 2021
    Show notes

    Ein Kommentar von Rainer Rupp. Den Maidan-Putsch in der Ukraine im Jahr 2014 hatten sich die Herren der „liberalen Weltordnung“ in Washington eigenen Angaben zufolge 5 Milliarden Dollar kosten lassen. Im Rückblick hat Washington das Geld in den Sand gesetzt. Denn seither sind die finanziellen und politischen Kosten, um das korrupte Fascho-Regime in Kiew über Wasser zu halten, stark gestiegen; nicht zuletzt, weil es auch für die Puppenspieler in Washington zunehmend unkontrollierbar geworden ist. Tatsächlich ist das Ergebnis des gemeinsamen von USA und EU verfolgten Regimewechsels in der Ukraine für die westliche Herrschaftselite alles andere als zufriedenstellend. Denn Russland hat sich nicht bluffen lassen und hat bei der letzten Eskalation der Ukro-Faschos im Frühling dieses Jahres die Zähne gezeigt, bzw. seine erdrückende Überlegenheit entlang des gesamten militärischen Spektrums in Qualität und Quantität demonstriert. Das zu Tode erschrockene Ukro-Regime in Kiew hat schleunigst den Schwanz eingezogen und die USA und die NATO um militärische Soforthilfe angefleht. Vergeblich. Von den USA und der NATO kamen nur warme Worte als Placebos, denn auch sie konnten nichts tun, außer sich noch tiefer in die Verliererposition zu manövrieren. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/wild-west-in-der-us-aussenpolitik-von-rainer-rupp +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media:

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    USA bombardieren völkerrechtswidrig Syrien und den Irak | Von Thomas Röper Jul 01, 2021
    Show notes

    Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/usa-bombardieren-voelkerrechtswidrig-syrien-und-den-irak-von-thomas-roeper US-Präsident Biden hat einen Angriff auf Syrien und den Irak durchführen lassen. Die Medien haben an diesen völkerrechtswidrigen Kriegshandlungen der USA mal wieder nichts zu kritisieren. Ein Kommentar von Thomas Röper. Der Spiegel meldet die illegalen Bombardierungen des Irak und Syriens durch die USA völlig kritiklos. Schon die Überschrift des Spiegel-Artikels zeigt, was der Leser denken soll: „Syrisch-irakische Grenzregion – Biden ordnet Luftschläge auf proiranische Milizen an“ Wenn die USA Bomben abwerfen, sind es „Luftschläge“. Das klingt schön harmlos. Wenn hingegen Russland oder Syrien Bomben abwerfen, sind es „Angriffe“, „Bombardements“ oder ähnliches. Der Spiegel redet jeden völkerrechtswidrigen Angriff der USA schön und fragt gar nicht erst nach dem Völkerrecht. Syrien und der Irak sind souveräne Staaten, wer die bombardiert, der verstößt gegen das Völkerrecht. Man stelle sich einmal vor, die Türkei würde Deutschland bombardieren, weil sie der Meinung ist, Deutschland gehe nicht hart genug gegen die PKK vor. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/usa-bombardieren-voelkerrechtswidrig-syrien-und-den-irak-von-thomas-roeper +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM

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    Freiheitsmarsch: England steht auf! | Von Anselm Lenz Jun 30, 2021
    Show notes

    Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/freiheitsmarsch-england-steht-auf-von-anselm-lenz Freiheitsmarsch: England steht auf! England hat am Dienstag ein glanzloses Fußballspiel gewonnen – Glückwunsch. Weitaus strahlender ist die englische Demokratiebewegung. Sie steht vor dem Durchbruch gegen die Corona-Horrordiktatur. Am Wochenende demonstrierten über eine Million in London. Ein Kommentar von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. "Rückblickend auf das Spiel gegen England muss sich Bundestrainer Löw die Frage stellen lassen, warum er erst in der 92. Minute beim Stand von 0:2 einen Stürmer – Musiala – einwechselt." So wird Sportchef Thomas Berthold, Fußballweltmeister 1990, in der kommenden Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand das Auswärtsspiel der deutschen Fußballmannschaft kommentieren. Dem etwas zäh ausgefallenen Spektakel in London wohnten immerhin rund 40.000 Sportfans bei – Masken wurden dabei lediglich für die deutsche Übertragung eingeblendet. Es hieß offiziell, die Stadionbesucher hätten allesamt den PCR-Test der englischen Regierung bestanden. Auf der Insel nur ein Wort, denn möglicherweise reichte auch ein tiefer Blick in ein Pint aus. Beim großen Glas gern mal behilflich ist bekanntermaßen Premierminister Boris Johnson. Der versprach einst, "get Brexit done", also den Ausstieg aus der demokratiefeindlichen Europäischen Union endlich umzusetzen. Dieses Wort immerhin hielt der Premier: "Done." ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/freiheitsmarsch-england-steht-auf-von-anselm-lenz +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm https://t.me/KenFM

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    Spiel mit dem Untergang | Von Willy Wimmer Jun 29, 2021
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    Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/spiel-mit-dem-untergang-von-willy-wimmer Ein Kommentar von Willy Wimmer. Die Aufnahmen in den abendlichen BBC-Nachrichten waren deutlich. Vor Jahren hatte es das schon einmal gegeben, als im Schwarzen Meer russische Fliegerkräfte derart über ein amerikanisches Kriegsschiff hinwegdonnerten, dass dieses einen rumänischen Hafen ansteuern musste, weil Dutzende von Seeleuten sich nach diesen Erfahrungen aus dem Dienst verabschieden wollten. Jetzt schossen auf Armlänge Migs der russischen Streitkräfte haarscharf am britischen Kriegsschiff „Defender“ vorbei. Ziel und Zweck des Vorgehens war es, das Schiff dazu aufzufordern, die russischen Hoheitsgewässer unverzüglich zu verlassen. In diese Hoheitsgewässer war das britische Kriegsschiff ohne Genehmigung eingedrungen. Schon in den BBC-Nachrichten zeigte sich eine unverständliche und auch in London ungewöhnliche Diskrepanz zwischen der Berichterstattung durch einen Reporter, der sich an Bord des Eindringlings befand und der britischen Regierung. Während London alles so normal darstellte, wie es hätte normal sein können, war der Bericht von Bord Dramatik pur. Man wurde allerdings den Eindruck nicht los, dass die offizielle Haltung zu dem Vorfall nach einem alten Motto von Heinz Rühmann ablief: Stellen wir uns mal ganz dumm. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/spiel-mit-dem-untergang-von-willy-wimmer +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.comTeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm https://t.me/KenFM

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    Erwünschter Blindflug? | Von Paul Schreyer Jun 28, 2021
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    Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/erwuenschter-blindflug-von-paul-schreyer Angela Merkel erklärte am Mittwoch im Bundestag, wie sie den PCR-Test versteht. Anlass war eine neue Studie, derzufolge ein positiver Test in der Mehrzahl der Fälle keine Infektiosität nachweist. Merkel begründete ihre Ansicht, dass der Test dennoch „hervorragend“ sei, mit Aussagen von Christian Drosten in einem aktuellen Interview. Darin kritisierte dieser jedoch indirekt die Regierung, die ein bereits im Herbst 2020 von ihm entwickeltes Instrument zur Standardisierung der Tests nicht zum Einsatz bringt.nEin Kommentar von Paul Schreyer.nEin Video der Regierungsbefragung vom Mittwoch kursiert derzeit im Internet. Die Kanzlerin erklärt darin einem AfD-Abgeordneten den PCR-Test, verspricht sich dabei mehrfach und wirkt fahrig. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass Merkel ausgesprochen gut informiert ist. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/erwuenschter-blindflug-von-paul-schreyer +++Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm https://t.me/KenFM

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    Unternehmen Barbarossa gegen die Sowjetunion vor achtzig Jahren | Von Hermann Ploppa Jun 26, 2021
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    Der Angriff der Hitler-Wehrmacht gegen die Sowjetunion fand am 22. Juni 1941 statt. Damit begann ein furchtbarer Vernichtungskrieg. Heute stehen wir erneut an der Schwelle zu einem Angriffskrieg gegen Russland. Ein Kommentar von Hermann Ploppa. Am 22. Juni 1941 begann das Unternehmen Barbarossa. Über die Grenzlinie zur Sowjetunion ergossen sich Völkerscharen von Soldaten der Achsenmächte auf das Territorium der Sowjetunion. Zum Pulk gehörten drei Millionen Soldaten in 150 Divisionen, mit 600.000 Kraftfahrzeugen und 625.000 Pferden. Den sowjetischen Truppen blieb zunächst nichts anderes übrig als der geordnete Rückzug nach Osten. Der sowjetische Diktator Stalin war eine ganze Woche von den Ereignissen paralysiert. Der Krieg, dessen Beginn sich gerade zum achtzigsten Mal jährt, war kein gewöhnlicher Krieg wie gegen Hitlers Gegner im Westen. Der Krieg gegen die Völker der Sowjetunion war ein Vernichtungskrieg. Wie Adolf Hitler bereits in seinem einzigen Buch Mein Kampf klarmachte, sollte die Sowjetunion entvölkert und von „rassereinen“ germanischen Bauern neu kolonisiert werden. Ganz so wie der Deutsche Orden im dreizehnten Jahrhundert das Volk der Prussen ausgelöscht hatte, um in Ostpreußen zu siedeln. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/unternehmen-barbarossa-gegen-die-sowjetunion-vor-achtzig-jahren-von-hermann-ploppa

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    Grüne Oberbürgermeisterin will sich für Frieden nicht “instrumentalisieren” lassen | Von Rainer Rupp Jun 25, 2021
    Show notes

    Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/gruene-oberbuergermeisterin-will-sich-fuer-frieden-nicht-instrumentalisieren-lassen-von-rainer-rupp Ein Kommentar von Rainer Rupp. Wie an sehr vielen Orten in Deutschland haben Aktive der Friedensbewegung auch in Bonn, der ehemaligen Hauptstadt der BRD am 80. Jahrestag des Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion eine Gedenkkundgebung organisiert. Sie hatten dazu auch die Oberbürgermeisterin Katja Dörner (Bündnis 90/ Die Grünen") eingeladen, die zum Netzwerk „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) gehört. Die Grüne Oberbürgermeisterin Dörner hatte eine Teilnahme jedoch abgelehnt. Sie hatte, laut Kundgebungs-Moderater Jens Koy, zur Begründung ihrer Absage vorgebracht, sie habe „Angst, sich angesichts der tagesaktuellen, politischen Lage instrumentalisieren zu lassen". Ein Kundgebungsteilnehmer, der in Bonn lebende, inzwischen über achtzigjährige Diplom Mathematiker und Forscher W. Göhring schrieb der Grünen Oberbürgermeisterin einen eindrucksvollen offenen Brief, aus dem nachfolgend einige Passagen zitiert werden. „Sehr geehrte Frau Dörner!“ „Heute Abend am 22.6.2021 wurde vor dem Alten Bonner Rathaus des barbarischen Überfalls der Wehrmacht auf die Sowjetunion vor achtzig Jahren gedacht. 27 Millionen Sowjetmenschen mussten in der Folge ihr Leben lassen. Mit Befremden habe ich von Ihrer Absage vernommen, an diesem Gedenken teilzunehmen. Auf Ihre Weisung hin nahm auch kein anderer Vertreter der Bundesstadt Bonn teil. Für mich ist Ihre Absage schäbig und lächerlich zugleich. Schäbig, da Sie sich weigern, diesen Millionen erbärmlich krepierter Menschen im Namen der Bonner Bürgerinnen und Bürger die gebührende Reverenz zu erweisen. Lächerlich, da Sie wohl eine tagespolitische Instrumentalisierung befürchteten.“ Die Instrumentalisierung, die die Nazis mit den Bürgern und Bürgerinnen der Sowjetunion betrieben, als sie diese zu Freiwild erklärten und jagten, scheint Ihnen bedeutungslos angesichts möglicher kritischer Stimmen, wenn sich die Bonner „Bürgermeisterin für den Frieden“ (Mayor for Peace) an dieser Friedensveranstaltung beteiligt hätte.“ An dieser Stelle ist ein erklärender Einschub nötig: Der 1982 vom Oberbürgermeister von Hiroshima gegründete Zusammenschluss der „Mayors for Peace“ („Bürgermeister für den Frieden“) setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen zur Sicherung des Friedens auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Weltweit gehören mehr als 7.900 Städte zu dem Netzwerk, darunter rund 680 Städte in Deutschland. Die Stadt Bonn ist seit 2009 Mitglied des „Mayors for Peace“-Netzwerks. In einem Telefongespräch mit KenFM schildert der Verfasser des Offenen Briefes wie angesichts der „schäbigen“ und „lächerlichen“ Erklärung der Grünen Ober-„Bürgermeisterin des Friedens“ in Bonn die Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse wieder hochkam, die ihm nach Kriegsende ältere Familienmitglieder als Zeitzeugen des deutschen Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion und vor allem gegen Russland erzählt haben. Einige davon habe er spontan in dem Offenen Brief, mit dem es jetzt weiter geht, zusammengefasst. „Mein Vater war von der ersten Sekunde des Überfalls dabei. In seinen letzten Lebenssekunden hat er wild mit einer Maschinenpistole auf eine Gruppe von Sowjetsoldaten geschossen. Über diese Menschen wurde meiner Mutter nichts weiter berichtet, die meisten dürften den Abend nicht erlebt haben, die andern als Gefangene kaum die nächsten Wochen. Dieser Toten habe ich heute gedacht.“ „Mein Stiefvater berichtete Jahre später, er habe einmal in der Ukraine fotografieren sollen, wie man jüdische Menschen, die auf den Ladeflächen von LKWs zusammengepfercht waren, lebendigen Leibes in einen Bergwerkschacht abkippte. Er hatte das abgelehnt. Auch dieser Toten gedachte ich.“ Mein Stiefvater war dreimal in Charkow. Beim dritten Mal hatte die SS die Balkone mit Gehängten "verziert", wie er sarkastisch und mit einem harten Zug um die Lippen sagte. Auch diese Toten schloss ich in mein Gedenken ein, und immer wieder die Angst, die Panik, die Schmerzens- und die Todesschreie dieser Menschen bedenkend.“ „Ich habe hier viele erwähnt, und doch waren es nur wenige der unvorstellbar vielen 27 Millionen, die derart barbarisch ermordet wurden. Ich halte hier inne und verneige mich vor all denen, die so geschunden wurden.“ „Ich frage mich: Wo waren Sie (Frau Dörner) heute Abend? Wo war die Repräsentantin der Bundesstadt Bonn, von wo aus wenige Jahre nach dem Ende der deutschen Barbarei die Remilitarisierung Westdeutschlands mit Verboten und Verhaftungen durchgesetzt wurde? Die Remilitarisierung sei notwendig, um eine angebliche Bedrohung durch die Sowjetunion abzublocken, wurde damals gesagt. Es war eine Lüge, und sie wird - abgewandelt - als russische Bedrohung heute wieder propagiert. Ihnen sollte bewusst sein, in welcher Tradition diese Lüge steht, der auch - leider - Ihre Partei schon zahlreiche "likes" erteilt hat; sogar die Bücheler Atombomben haben unter diesem Vorwand bereits ein Grünes Like.“ Die Bedrohungslüge diente den Nazis als Vorwand für den Überfall auf die Sowjetunion. Ich belege dies mit einem Foto, das mein Vater heute Morgen vor 80 Jahren im Morgengrauen "geschossen" hatte (1)... hier weiterlesen: https://kenfm.de/gruene-oberbuergermeisterin-will-sich-fuer-frieden-nicht-instrumentalisieren-lassen-von-rainer-rupp +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de
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    Der erzwungene Entschuldigungskult produziert Lügen | Von Peter Haisenko Jun 24, 2021
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    Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/der-erzwungene-entschuldigungskult-produziert-luegen-von-peter-haisenko/ Von Peter Haisenko.Im Zeitalter von Twitter & Co. hat sich geradezu ein „Entschuldigungskult“ entwickelt. Nach medialem Druck entschuldigt man sich für eine „unbedachte“ Wortwahl und eigentlich war es gar nicht so gemeint. Wie war es aber dann gemeint? Man sollte davon ausgehen können, dass Personen, denen öffentliche Aufmerksamkeit zuteil wird, so formulieren können, dass es unmissverständlich ist. Wenn sie das nicht können, steht ihnen keine Aufmerksamkeit zu und sie sollten lieber den Mund halten. Allerdings ist zu beobachten, dass sich gerade Personen, die als Politiker über unser Wohl bestimmen, sehr schnell für das entschuldigen, was sie gerade von sich gegeben haben. Es sei ja ganz anders gemeint gewesen, als es offensichtlich angekommen ist. Zumeist ist das eine Lüge. Mit der strittigen Äußerung hat man erreicht, was geplant war. Es sei denn, man ist wirklich dumm. Herrn Habeck zum Beispiel ist dieses Licht wohl aufgegangen, denn er hat sich eine Twitter-Abstinenz verordnet. Bei Boris Palmer hingegen darf man annehmen, dass er seine umstrittenen Tweets ganz gezielt ablässt. Er bedient zunächst die Klientel, von der er annehmen kann, dass sie ihm zustimmt. Kommt dann der große Aufschrei, oder Neudeutsch „Shitstorm“, dann relativiert er. War ja ganz anders gemeint, als es rübergekommen sei. Bleibt der Aufschrei aus, gibt es keinen weiteren Kommentar dazu. Das hat Methode. Man kann so Dinge sagen, von denen man weiß, dass sie nicht „politisch korrekt“ sind. Je nachdem, wie weit die Person sowieso schon unter strenger Beobachtung der „Sitten- und Demokratiewächter“ steht, welcher politischen Ideologie er anhängt, wird er geschlachtet oder sein „Ausrutscher“ wird ignoriert. Heißt die Person Baerbock, übernehmen die ihr gefälligen Medien selbst die „richtige“ Interpretation des Schwachsinns, den sie wieder mal abgesondert hat. Wenn alles politisch korrekt sein muss, gibt es keine ehrliche Diskussion mehr. Das ausgesprochene Wort kann nicht zurückgeholt werden. Schon gar nicht, wenn es aufgenommen oder gar abgedruckt worden ist. In Zeiten allgegenwärtiger Smartphones sollte das jedem bewusst sein. Dazu stelle ich die Frage, inwieweit dieser neue Umstand überhaupt noch eine fruchtbare Diskussionskultur zulässt. Ehrliche Diskussionen, die politische Korrektheit außer Acht lassen müssen, damit unterschiedliche Standpunkte klar und unmissverständlich herausgearbeitet werden können. Ist es nicht eher das Ende jeglicher zielführender Diskussionskultur, wenn nur noch politisch korrekt weichgespülte Argumente oder Positionen verwendet werden (dürfen)? Können derartige „Diskussionen“ überhaupt noch als solche bezeichnet werden? Ist es nicht so, dass jeder, der eine eigenständige Position zu Russland oder Corona vorbringen will, schon in vorauseilender Korrektheit seinen Argumenten Sätze voranstellen muss wie: „Natürlich ist in Russland auch nicht alles in Ordnung“ oder „selbstverständlich leugne ich die Existenz und Gefährlichkeit dieses Virus nicht“. Ganz gleich, ob das tatsächlich seiner Überzeugung entspricht. Aber sagt man das nicht, wird einem schon im Voraus jegliche Seriosität abgesprochen und man als „Putinversteher“ oder „Coronaleugner“ diskriminierend abgestempelt. Argumente von „so einem“ müssen dann nicht mehr ernst genommen oder gar überdacht werden. Eines sollte hier klar sein: So kann Demokratie nicht funktionieren. Das ist in etwa so, wie dereinst in der Sowjetunion jeder Rede voranstehen musste: ‚Ich lobe und achte die Weisheit und Güte des Genossen Stalin.’... hier weiterlesen: https://kenfm.de/der-erzwungene-entschuldigungskult-produziert-luegen-von-peter-haisenko/ +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de
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