TopPodcast.com
Menu
  • Home
  • Top Charts
  • Top Networks
  • Top Apps
  • Top Independents
  • Top Podfluencers
  • Top Picks
    • Top Business Podcasts
    • Top True Crime Podcasts
    • Top Finance Podcasts
    • Top Comedy Podcasts
    • Top Music Podcasts
    • Top Womens Podcasts
    • Top Kids Podcasts
    • Top Sports Podcasts
    • Top News Podcasts
    • Top Tech Podcasts
    • Top Crypto Podcasts
    • Top Entrepreneurial Podcasts
    • Top Fantasy Sports Podcasts
    • Top Political Podcasts
    • Top Science Podcasts
    • Top Self Help Podcasts
    • Top Sports Betting Podcasts
    • Top Stocks Podcasts
  • Podcast News
  • About Us
  • Podcast Advertising
  • Contact
Not in our directory?
Add Show Here
Podcast Equipment
Center

toppodcastlogoOur TOPPODCAST Picks

  • Comedy
  • Crypto
  • Sports
  • News
  • Politics
  • True Crime
  • Business
  • Finance

Follow Us

toppodcastlogoStay Connected

    View Top 200 Chart
    Back to Rankings Page
    Government

    apolut: Standpunkte

    “Standpunkte” ist der zweite Podcast, der bei Apolut sechsmal pro Woche erscheint und Themen aus den unterschiedlichsten Wissensbereichen aufgreift. In ausführlicher, vertiefender Art und Weise werden dem Zuhörer politische, gesellschaftliche aber auch ökologische Zusammenhänge näher gebracht.
    ➤➤ https://apolut.net/unterstuetzen

    Advertise

    Copyright: © apolut

    • Apple Podcasts
    • Google Play
    • Spotify

    Latest Episodes:
    Keine Waffen mehr für Kiew | Von Thomas Röper Jul 07, 2025
    Show notes

    ...und eine neue Partei von Musk

    Die politische Woche in den USA

    Die letzte Woche war in den USA ausgesprochen turbulent, weshalb ein Rückblick dieses Mal um so interessanter ist. Hier zeige ich, was man in Russland als die wichtigsten Ereignisse angesehen hat.

    Ein Standpunkt von Thomas Röper.

    Die letzte Woche in den USA war sehr turbulent, weshalb der Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick umso interessanter war. Zu den vielen Ereignissen, über die er in seinem außergewöhnlich langen Beitrag berichtet hat, kommen noch die Enthüllungen der CIA über Russiagate hinzu, worüber das russische Fernsehen in einem gesonderten Beitrag berichtet hat, den ich schon übersetzt habe.

    Kommen wir daher nun zum russischen Korrespondentenbericht aus den USA.

    Beginn der Übersetzung:

    Der Zugang ins Goldene Zeitalter wird für die USA teuer

    Amerikaner führen gerne zu jedem Anlass Meinungsumfragen durch, doch dieses Mal erwies sich die Lage am US-Unabhängigkeitstag als äußerst ungünstig. Es zeigte sich, dass Amerika sich zu seinem Jubiläum schlecht fühlt. CBS berichtete:

    „Der 4. Juli markiert 250 Jahre amerikanische Unabhängigkeit, und das ist ein Grund zum Feiern. Stimmt. Leider ergab eine Gallup-Umfrage, dass nur 58 Prozent der Erwachsenen sehr oder extrem stolz darauf sind, Amerikaner zu sein – ein Rekordtief im Vergleich zu 90 Prozent zu Beginn dieses Jahrhunderts.“

    Der Patriotismus der Republikaner ist übrigens nicht verschwunden, mehr als 90 Prozent von ihnen sind stolz auf ihr Land. Unabhängige Wähler, und vor allem Demokraten haben die Statistik kaputt gemacht. Wer Amerika sagt, meint Trump.

    Eine Fernsehmoderatorin fragte:

    „Ist das nur der Anti-Trump-Faktor, oder glauben Sie, dass hinter diesen Trends mehr steckt?“

    Newsmax-Experte Steve Krakauer antwortete darauf:

    „Ich sehe keinen anderen Grund als den Trump-Faktor. Man schaue sich die verschiedenen Präsidentschaften an, okay, von 2001 bis 2008 hatten wir George W. Bush. Die Demokraten waren immer noch sehr stolz darauf, Amerikaner zu sein. Aber schauen Sie sich 2024/25 an: Die Demokraten verlieren an Einfluss, weil sie glauben, Donald Trump könnte wieder gewinnen. Und plötzlich sind sie nicht mehr stolz darauf, Amerikaner zu sein.“


    ...https://apolut.net/keine-waffen-mehr-fur-kiew-von-thomas-roper/

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    Nach dem Krieg ist vor dem Krieg | Von Hermann Ploppa Jul 05, 2025
    Show notes

    Der Zwölftagekrieg ist vorbei. Zeit, um Fehler zu analysieren und Korrekturen vorzunehmen. Um dann erneut gegeneinander anzutreten?

    Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.

    Die Internationale der Rüstungsindustrie bastelt ständig an technischen Innovationen. Und alle Jahre wieder muss es zeitlich und regional begrenzte Kriege geben, um die Qualität der eigenen Produkte im Ernstfall erproben zu können. Bei erfolgreichem Einsatz steigert das den Marktwert der eigenen Mordware. Auf der nächsten Waffenmesse kann man dann mit dem Prädikat „combat proven“, also: kampferprobt, die potenziellen Käufer überzeugen.

    Dabei ging es bei dem nun beendeten „Zwölftagekrieg“ zwischen Israel, USA und Iran durchaus auch um ganz handfeste Interessengegensätze. Der Ausgang dieses von Israel alleine provozierten Waffengangs überraschte die westliche Wertegemeinschaft beträchtlich. Denn der Iran erwies sich als harte Nuss, an denen sich USA und Israel einige Zähne ausgebissen haben. Bevor der Iran diesen Krieg gewinnen konnte, wechselten die USA kurzfristig aus der Rolle des Verbündeten Israels in die Rolle des Schiedsrichters, um das Spiel vorzeitig abzupfeifen und eine Erholungspause für Israel herauszuholen. Doch das blutige Spiel ist keineswegs zu Ende. Die gegnerischen Mannschaften nutzen jetzt die von Trump erzwungene Spielpause, um Kräfte zu sammeln für die nächste Runde. Derweil sind die Analysten auf beiden Seiten dabei, die eigenen Fehler aufzuspüren und neue Strategien zu entwickeln. Wir schauen den Analysten dabei über die Schulter. Wo wurde gepatzt, und wo ist noch mehr drin?

    Das Scheitern der Schock-Strategie

    Wie bereits an dieser Stelle beschrieben, resultierten die Anfangserfolge Israels aus extremer Perfidie im Umgang mit dem Gegner <1>. Es gibt nämlich immer informelle Kanäle, über die sich potenzielle Kriegsgegner verständigen. Und über diese Kanäle sicherten Israel und die USA dem Iran zu, in der Woche vor der nächsten Verhandlungsrunde über Nukleare Aufbereitung am Sonntag, dem 15. Juni, keinesfalls Angriffe zu starten <2>. Solche Verabredungen sind das A und O, um überhaupt Gespräche zwischen Kombattanten möglich zu machen. Ein elementares Grundvertrauen. Und dieses Grundvertrauen wurde von Israel und den USA sträflich verletzt. Während sich die Unterhändler Irans sowie die Generäle und Nuklearexperten sicher fühlten, wurden sie in ihren Betten mitsamt Familie verbrannt. Dieser Bruch des Ehrenwortes sollte im Schockverfahren den Iran enthaupten. Die Kalkulation war, dass ein enthaupteter Iran sich im Sturmlauf, vielleicht noch flankiert von israelischen Bodentruppen, ganz schnell und schmerzlos erobern lässt. Die Blaupause dafür war die Eroberung des Irak im Jahre 2003. Die Shock and Awe-Methode hatte damals einwandfrei funktioniert.

    Im Falle des Iran jedoch ging die Rechnung nicht auf. Anscheinend hatte die iranische Führung den schnellen Ersatz des verlorenen Generalstabs zuvor geübt. Der personelle Wechsel führte zu keiner Irritation, die der Feind hätte ausschlachten können. Und damit war der Überraschungseffekt von sehr kurzer Dauer. Die neue militärische Führung leitete eine sehr kluge Gegenoffensive ein. Die Iraner schossen in der ersten Gegenoffensive mit Marschflugkörpern zunächst ihre ältesten Ladenhüter auf Israel. Der viel gepriesene Eiserne Dom Israels arbeitete seine besten Geschosse an iranischem Militärschrott ab. Mit jeder der insgesamt 19 iranischen Angriffswellen wurden die Geschosse besser, moderner, zielgenauer. Dabei wurden nicht mehr nur symbolisch irgendwelche Geschosse in israelisches Gebiet geknallt, wie man es bislang von den Huthis oder der Hamas gewohnt war. Nein. Stattdessen trafen die iranischen Marschflugkörper die Zentren israelischer Militärmacht substanziell.


    ...https://apolut.net/nach-dem-krieg-ist-vor-dem-krieg-von-hermann-ploppa/

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    Israels Heimstatt in Palästina | Von Wolfgang Effenberger Jul 04, 2025
    Show notes

    Ergebnis eines geopolitischen Kalküls der Briten?

    Die ungelösten Konflikte des 1. Weltkriegs sind wieder aufgebrochen.

    Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.

    Im Sommer 2025 toben auf der Welt in Israel/Palästina, der Ukraine, im Sudan, in Myanmar, im Jemen, in der Demokratischen Republik Kongo Kriege und Bürgerkriege.

    Mindestens zwei dieser Konflikte – in der Ukraine und in Nahost – bergen das Potential, zu einem Weltkrieg zu eskalieren, der die Zivilisation vernichten könnte. Daneben besteht die Gefahr der Folgen des von Präsident Trump initiierte Zoll- und Handelskrieg zu einem Zusammenbruch des ohnehin schon fragilen globalen Finanzsystems. Die Welt scheint aus den Fugen zu geraten, ähnlich wie im Sommer 1914 nach dem Terroranschlag auf Österreich-Ungarn durch die Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 (vor 111 Jahren). Das Attentat – die jugendlichen Täter waren in Belgrad vom serbischen Geheimdienst ausgebildet und nach Sarajewo geschleust worden – löste in der Folge den ersten Weltkrieg aus, dessen Verwerfungslinien, die 1914 in die Katastrophe des 20. Jahrhunderts geführt haben, bereits nach der Auflösung der Sowjetunion wieder sichtbar wurden und heute unübersehbar sind.

    Bis heute sind jedoch im Westen die Hintergründe der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz-Ferdinand in Sarajevo, die zunächst zum Schlag gegen Serbien und nachfolgend zur offiziellen Kriegserklärung führten, nicht aufgeklärt.

    Nachdem Serbien das österreichische Ultimatum zurückwies – Grund war die Forderung Österreichs, an den Ermittlungen gegen die Terroristen teilzunehmen – wurde 30 Tage nach dem Attentat am 28. Juli 1914 Serbien der Krieg erklärt.

    Zum Vergleich: Nur 27 Tage nach dem Attentat vom 11. September 2001 begannen die USA ihren nicht erklärten Krieg gegen Afghanistan, ein Land, das nachweislich an dem Terroranschlag nicht beteiligt war.

    Deutschland erklärte am 1. August 1914 Russland den Krieg, nachdem Russland seine Armee mobilisiert hatte. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. hatte den Zaren Nikolaus II. vorher verzweifelt darum gebeten, die russische Mobilmachung zurückzunehmen. Am 1. August 1914 hatte Russland bereits an der Ostgrenze von Ostpreußen die Armee Rennenkampff und an der Südflanke Ostpreußens die Armee Samsonow in Stellung gebracht. Am 1. August 1914 nahmen beide Armeen ihre Aufklärungstätigkeit in Ostpreußen auf. In Großbritannien liefen die Kriegsvorbereitungen gegen Deutschland seit der Gründung des Committee of Imperial Defence (CID; auf deutsch: „Ausschuss für imperiale Verteidigung“) im Jahr 1904. In diesem Ausschuss wurde in Absprache mit Frankreich die britische Aufstellung eines Expeditionskorps in einer Stärke von 180.000 Mann für Belgien vorbereitet und in der Marineabteilung die umfassende Blockade Deutschlands akribisch ausgearbeitet. (1)

    All diese Fakten finden heute in den Geschichtsbüchern und in den Medien kaum eine Erwähnung.


    ...https://apolut.net/israels-heimstatt-in-palastina-von-wolfgang-effenberger/

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    Der zweite Krieg gegen Iran begann? | Von Jochen Mitschka Jul 03, 2025
    Show notes

    Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

    An dieser Stelle keine Erklärungen zu tagesaktuellen Themen, sondern Hintergründe und Fakten der letzten Zeit, welche den Hörern und Lesern ermöglichen sollen, tagesaktuelle Meldungen selbst richtig einzuordnen. Heute zum Thema, was der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran bedeutet, und was für die Zukunft in der Region zu erwarten ist.

    Eine israelische Internetseite behauptete am 26. Juni, dass der nächste Krieg bereits begonnen habe.

    „Der zweite Krieg mit dem Iran hat begonnen – die nächste Etappe. General Amir Baram vom israelischen Verteidigungsministerium besichtigte Rafael gemeinsam mit dem Vorsitzenden Yuval Steinitz und Generaldirektor Yoav Turgeman, dankte allen Beteiligten und erklärte: ‚Der Staat Israel muss jetzt eine beschleunigte Beschaffungskampagne starten.‘ Der Iran hat seine Ambitionen nicht aufgegeben.“(1)

    Genau genommen wurde berichtet, dass sich Israel vorbereite, die Lehren aus dem letzten Krieg in Taten umzusetzen, damit die nächste Phase des Krieges „noch“ erfolgreicher verlaufen könne. Damit hatte der Iran seinen Minsk2-Moment. Aber dort war man auch nicht untätig geblieben.

    Der chinesische Verteidigungsminister war in China abgelichtet worden, wie er in einem chinesischen Kampfjet saß. Was wieder deutlich machte, dass der Iran möglicherweise doch ähnliche Gedanken hatte, wie weiter früher ausgedrückt, nämlich chinesische Jets zu kaufen, weil Russland mit der Lieferung zögerte. Es handelte sich um das gleiche Flugzeug, was sich anscheinend in Pakistan bewährt hatte, und erfolgreich gegen israelische Bomber bewährt hatte, jedoch nicht gegen die F-35. Gegen letztere könnte der J-10 der Chinesen trotzdem Chancen haben, da die chinesischen Luft-Luft-Raketen in der Reichweite den US-Raketen überlegen waren.

    (Am 26. Juni erschien ein Artikel in defense mirror, dass aufgrund der Lieferverzögerungen Russlands, der Iran nun die J-10C bestellen wolle.(2) Wobei der erfolgreiche Einsatz der neuen Flugzeuge nicht von heute auf morgen zu erreichen wäre.)

    Trump seinerseits postete Videos mit Liedern, die das Bombardieren des Iran feierten und das Steinewerfen auf Moscheen zeigten. Was wohl als Drohung gegen den Iran gedacht war. Was den Kommandeur der Revolutionsgarden IRGC im Iran zu der Äußerung veranlasste, dass der Iran gegen jede Aggression Israels oder der USA mit Gewalt antworten werde(3).

    Generalmajor Mohammad Pakpour war noch am Tag der Ermordung seines Vorgängers Hossein Salami am 13 Juni zum Oberkommandierenden aller Teilstreitkräfte ernannt worden. Die Strategie Israels, den Widerstand „kopflos“ zu machen, war im Iran schon früher zur Kenntnis genommen worden. Und für jeden Kommandeur gab es eine automatische Nachfolgeregelung. Jeder Kommandeur war sich bewusst, auf der Todesliste Israels zu stehen.


    ...https://apolut.net/der-zweite-krieg-gegen-iran-begann-von-jochen-mitschka/

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    Wie die Bundesregierung Ziele in Russland angreifen und das verschleiern will | Von Thomas Röper Jul 02, 2025
    Show notes

    Die Bundesregierung will Ziele tief in Russland angreifen. Anstatt dazu Taurus-Raketen zu schicken, wie von Kiew bisher gefordert, werden dazu nun ukrainische Langstreckendrohnen modernisiert und deren Produktion finanziert. Trotzdem wird Deutschland damit unweigerlich Kriegspartei gegen Russland.

    Ein Standpunkt von Thomas Röper.

    Die Diskussion um die Lieferung von deutschen Taurus-Raketen an Kiew scheint beendet zu sein, der Wunsch von Bundeskanzler Merz, Ziele tief im russischen Hinterland anzugreifen, bleibt jedoch bestehen – und wird umgesetzt, ohne dass das in Deutschland große Schlagzeilen macht.

    Dass die Lieferung von Taurus-Raketen, die nur von Bundeswehrsoldaten programmiert und bedient werden können, eine unbestreitbare deutsche Kriegsbeteiligung wäre, scheint man inzwischen auch Bundeskanzler Merz erklärt zu haben, denn seit knapp einem Monat hört man von ihm nichts mehr über die zuvor von ihm versprochene Lieferung der Taurus an Kiew. Trotzdem redet Merz davon, die Ukraine bei Angriffen tief ins russische Hinterland unterstützen zu wollen, er nannte das „Long-Range-Fire“, das man der Ukraine ermöglichen wolle.

    Um das zu ermöglichen und gleichzeitig die direkte Kriegsbeteiligung Deutschlands zu verschleiern, hat sich die Merz-Regierung einen Trick ausgedacht. Am 12. Juni war Verteidigungsminister Pistorius in der Ukraine und hat mit Selensky über Kooperation im Bereich der Drohnenproduktion gesprochen. Die Tagesschau berichtete an dem Tag:

    „'Das Bild des Krieges hat sich verändert. Angefangen von Jets und Panzern, die im Mittelpunkt standen, war es dann über viele Jahre die Artillerie und ist es immer noch', sagte Pistorius. Nun gehe es aber verstärkt um die elektromagnetische Kriegsführung und den Kampf mit Drohnen. 'Alleine daraus wird schon deutlich, was wir lernen können voneinander. Und deswegen ist es gut, wenn wir auch gemeinsam in die Produktion einsteigen', sagte er. (…) Die ukrainische Regierung sieht in der eigenen Rüstungsbranche ungenutzte Kapazitäten im Umfang von jährlich insgesamt 30 Milliarden Euro. 'Was die Produktion angeht, dann sprechen wir über die Produktion in der Ukraine, aber auch in Deutschland', sagte Selenskyj während der Pressekonferenz. Gesprochen werde 'über unsere weitreichenden Waffen, unsere Drohnen, ukrainische Raketentechnologien, Marschflugkörper und andere weitreichende Möglichkeiten'.“

    Außerdem meldete die Tagesschau, dass Deutschland dafür Milliarden zur Verfügung stellen will, um die Produktion in der Ukraine zu finanzieren. Aber deutsche Medien berichten nur sehr allgemein über diese Themen, um die Leser nicht mit den bedrohlichen Details dieser Entscheidungen zu behelligen.


    ...https://apolut.net/wie-die-bundesregierung-ziele-in-russland-angreifen-und-das-verschleiern-will-von-thomas-roper/



    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    Die De-Generation | Von Tom-Oliver Regenauer Jul 01, 2025
    Show notes

    Durch Smartphone und KI werden wir vom Gebrauch unseres Gehirns entwöhnt — entsprechend ist eigenständiges Denken eine aussterbende Kulturtechnik.


    Ein Standpunkt von Tom-Oliver Regenauer.

    „Ich hab mal die KI gefragt“ — ein Satz, den man immer häufiger liest. Leider. Denn er steht nicht für Interesse, Wissensdurst oder Lernbereitschaft, sondern für die endgültige Kapitulation des Geistes vor einer vermeintlich überkomplexen Welt. Ob Boomer, Generation X, Y, Z oder Alpha: Die Degenerationsmaschine überrollt sie alle. Bis unsere Nachfahren in ein paar Jahrzehnten Huxleys schöne neue Welt als gedankenlose „Epsilons“ bevölkern.

    Als ich 1997 mein erstes Handy kaufte, war ich begeistert. So also sieht Fortschritt aus, dachte ich damals — mit einem Rest adoleszent-positiver Naivität einer Zukunft harrend, in der man mit dem Düsenschlitten durch futuristische Städte zu seiner gut bezahlten Berufung bei einer hippen Plattenfirma flitzt. Der schwarze und schwere Brocken der Marke Motorola war zwar alles andere als handlich, kommunizierte nur wirklich störungsfrei, wenn die umständlich lange Ausziehantenne ausgefahren war, und benötigte drei AA-Batterien, um sein schwach beleuchtetes Zweizeilendisplay in Gang zu setzen — aber man konnte telefonieren. Immer und überall. Und in meine Baggy-Pants passte das Ding problemlos.

    Für mich, der ich gerade erst das wärmende, in der Pubertät aber natürlich enervierende und im Sommer mit der Hitze einer auskühlenden Sauna aufwartende Nest der elterlichen Dachgeschosswohnung verlassen hatte, ein wahrer Segen. Endlich konnte ich der erst kürzlich privatisierten Telekom den zunächst tatsächlich alternativlosen Festnetzanschluss kündigen und hatte ein Funkgerät in der Tasche anstelle einer Autobatterie im Zimmer. Ein Kommunikator, mit dem man anstatt nur die Kumpel, die ebenfalls, wie ich, CB-Funk oder Walkie-Talkies nutzten, jeden erreichen konnte. Theoretisch. Denn am gekippten Fenster meiner winzigen, dafür aber umso feuchteren Kellerwohnung einen Balken Empfang zu erhaschen, war im frühen E-Netz Glücksache. Aber es war ein Anfang. Ich sah das Gerät als Werkzeug. Als etwas, das mir territoriale Autonomie verlieh. So wie mein alter Fiat Uno.

    Die Zukunft hatte begonnen. Die Welt stand mir offen. Und gut eineinhalb Dekaden nach der Anschaffung des Motorola-Knochens erfand sogar jemand den Düsenschlitten. Oder zumindest etwas, das so ähnlich aussah. Name: Aero-X. Fliegen konnte man das mit Star-Wars-Anleihen lockende Fluggerät trotz vollmundiger Ankündigungen und einer ab 2015 verfügbaren 5.000-Dollar-Option zur Vorbestellung zwar nie, aber das war zu diesem Zeitpunkt ohnehin längst egal.


    ...https://apolut.net/die-de-generation-von-tom-oliver-regenauer/

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    EU stagniert, andere wachsen | Von Thomas Röper Jun 30, 2025
    Show notes

    Letzte Woche fand ein Treffen der Eurasischen Wirtschaftsunion, worüber in Deutschland praktisch nicht berichtet wurde, weil das zu den Meldungen gehört, die zeigen, wie sehr die EU auf einem selbstmörderischen Holzweg unterwegs ist.


    Ein Standpunkt von Thomas Röper.

    In Deutschland hat kaum jemand von der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) gehört. Das ist ein Wirtschaftsverband ehemaliger Sowjetrepubliken, der international immer mehr Aufmerksamkeit und Interesse weckt, weil er ein erfolgreiches Model einer rein wirtschaftlichen und nicht etwa politischen Zusammenarbeit ist, von der alle beteiligten Länder stark profitieren.

    Letzte Woche fand in Minsk das jährliche Gipfeltreffen der EAWU statt und weil deutsche Medien das Thema de facto verschwiegen haben, übersetze ich hier einen Bericht aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens über das Treffen.

    Beginn der Übersetzung:

    Die militaristische Raserei treibt Europa in den wirtschaftlichen Kollaps

    Die militaristische Raserei trifft unweigerlich die Wirtschaft und den Sozialbereich der Alten Welt. Dies sind nur einige Schlagzeilen aus westlichen Medien: The Economist: „Die Lage auf dem Kontinent wird immer düsterer“, Bloomberg: „IWF signalisiert Stagnation des Wirtschaftswachstums in der Eurozone“.

    Das sind weitere Daten: Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnete Deutschland mit 11.900 eine Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen, das ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre. Und Politico schreibt schließlich: „Frankreich wird seine Ausgaben in diesem Jahr um 4,7 Milliarden Euro kürzen, da die Verschuldung einen neuen Rekordwert erreicht“.

    Die Probleme mit der Migration nehmen zu. Die Europäer haben bei diesem Thema schlicht aufgegeben und wissen nicht, was sie dagegen tun sollen.

    Die Weltwirtschaft und andere aktuelle internationale Angelegenheiten wurden auch auf dem Gipfel in Minsk diskutiert, wo die Staats- und Regierungschefs der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU), zu der Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan und Russland gehören, zusammenkamen. Aus Minsk berichtet unser Korrespondent.

    Die Eurasische Wirtschaftsunion feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. In dieser Zeit ist das kombinierte BIP der fünf Länder von 1,5 auf 2,6 Billionen Dollar gestiegen. Dabei wird mit 92 Prozent die überwiegende Mehrheit der gegenseitigen Zahlungsabwicklungen in Landeswährungen abgewickelt. Das bedeutet, dass es keine Abhängigkeit mehr vom Dollar gibt.

    Auf dem Gipfel wurde viel über die Offenheit unserer Eurasischen Union gesprochen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Niemand zwingt irgendwem etwas auf, wie in der EU, wo widerspenstige Länder, die sich beispielsweise nicht an der Regenbogenagenda beteiligen oder Sanktionen gegen Russland nicht mitmachen wollen, einfach bestraft werden. Man will Ungarn das Stimmrecht entziehen, nur weil es sich weigert, neue anti-russische Maßnahmen umzusetzen und den Preis für Öl aus Russland auf 45 Dollar zu begrenzen.


    ...https://apolut.net/eu-stagniert-andere-wachsen-von-thomas-roper/

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    Deutschlands Wirtschaft weiter im Sinkflug: Insolvenzen auf Rekordniveau | Von Janine Beicht Jun 28, 2025
    Show notes

    Ein Jahrzehnthoch bei Insolvenzen und ein besonders starker Anstieg im industriellen Mittelstand zeigen, dass die wirtschaftliche Substanz Deutschlands gefährlich erodiert. Der oft beschworene Strukturwandel entpuppt sich als Rückbau, und die Politik liefert immer noch keine Antworten.

    Ein Standpunkt von Janine Beicht.

    Deutschlands Wirtschaft steckt in einer Zange aus Rezession, Strukturkrise und politischer Kurzsichtigkeit. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im ersten Halbjahr 2025 meldeten 11.900 Unternehmen Insolvenz, ein Plus von 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der höchste Wert seit einem Jahrzehnt. Diese Daten stammen aus einem »Bericht der Wirtschaftsauskunftei Creditreform« für das erste Halbjahr 2025. Besonders der Mittelstand, oft als Rückgrat der Wirtschaft gefeiert, gerät ins Straucheln. Während Politiker und Wirtschaftsverbände mantraartig von „Herausforderungen“ sprechen, zeigt die Realität: Die Krise ist kein vorübergehendes Tief, sondern ein handfester Warnschuss. Wer trägt die Verantwortung, und warum wird so wenig getan, um die Abwärtsspirale zu stoppen?

    Mittelstand in der Zwickmühle: Wo die Pleitewelle am härtesten zuschlägt

    Die Insolvenzstatistik der Wirtschaftsauskunftei Creditreform zeichnet ein düsteres Bild. Während Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern weiterhin die Mehrheit der Pleiten ausmachen, über 80 Prozent der Fälle, zeigt der Mittelstand mit Firmen zwischen 51 und 250 Beschäftigten eine alarmierende Dynamik. Hier kletterten die Insolvenzzahlen zum Teil auf bis zu 16,7 Prozent.

    Besonders betroffen ist das verarbeitende Gewerbe, wo die Pleiten mit 17,5 Prozent fast doppelt so stark stiegen wie im Gesamtdurchschnitt. Der Handel folgt mit einem Anstieg von 13,8 Prozent, getrieben von Kaufzurückhaltung und dem Wettbewerbsdruck durch Online-Giganten. Selbst das Baugewerbe mit einem vergleichsweise moderaten Anstieg von 1,7 Prozent erreichte eine Insolvenzquote auf Zehn-Jahres-Hoch. Der Dienstleistungssektor, der 58,5 Prozent der Pleiten ausmacht, bleibt das Epizentrum der Krise.

    Warum trifft es den Mittelstand so hart? Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung bei Creditreform, nennt die Gründe:

    „Unternehmen kämpfen mit schwacher Nachfrage, steigenden Kosten und anhaltender Unsicherheit. […] Rücklagen werden aufgebraucht, Kreditlinien nicht verlängert und immer mehr Firmen geraten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten."

    Nach über zwei Jahren Rezession sind Rücklagen aufgebraucht, Kreditlinien gekappt, und die Finanzierung wird zum Drahtseilakt. Doch hinter diesen nüchternen Worten lauert eine unbequeme Wahrheit: Politische Fehlentscheidungen, von Energiepreisschocks bis hin zu bürokratischen Hürden, haben den Boden für diese Krise bereitet. Während die Regierung mit Symbolpolitik und Subventionsprogrammen hantiert, kämpfen Unternehmen ums nackte Überleben.

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    Ein geheimes Zentrum der Macht | Von Wolfgang Effenberger Jun 27, 2025
    Show notes

    Die Bilderberger: Ein geheimes Zentrum der Macht transformiert die Welt. Welche Pläne stecken hinter der steigenden Kriegsbereitschaft des Westens?

    Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.

    Vom 12. bis 15. Juni 2025 fand in Stockholmer Grand Hôtel, Schweden, das 71. Bilderberg-Treffen statt. Wie jedes Jahr versammelte sich eine Auswahl von etwa 120 bis 140 Spitzenvertretern aus Politik, Wirtschaft, Militär, Wissenschaft und Medien aus insgesamt 23 Ländern zu einem vertraulichen vielleicht auch konspirativen Gedankenaustausch. (1) Die Veranstaltung ist gekennzeichnet durch ihre Geheimhaltung und den Ausschluss der Öffentlichkeit, was regelmäßig Anlass zu Kritik und Misstrauen gibt. (2)

    Kurz vor Beginn des Treffens wurde die Teilnehmerliste veröffentlicht. Zu den bekanntesten Teilnehmern 2025 zählten: (3)

    · Mark Rutte, NATO-Generalsekretär, nahm bereits 2022 teil, also noch vor dem NATO-Beitritt Schwedens (7. März 2024)

    · Satya Nadella, CEO von Microsoft

    · Christopher Donahue, Oberbefehlshaber der US Army Europe and Africa

    · Ulf Kristersson, schwedischer Ministerpräsident

    · Lars Klingbeil, Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland (4)

    · Julia Klöckner, Präsidentin des Bundestags

    · Katherina Reiche, Bundeswirtschaftsministerin

    · Albert Bourla, CEO von Pfizer

    · Mehrere EU-Kommissare und hochrangige Vertreter des Weltwirtschaftsforums (WEF)

    Die Auswahl der Teilnehmer spiegelt die globale Machtelite wider und zeigt, dass Schlüsselpositionen aus Politik, Wirtschaft, Militär und internationalen Organisationen vertreten sind.

    Auf der offiziellen Website der Bilderberger ist zu lesen:

    „Seit dem ersten Treffen im Jahr 1954 ist das jährliche Bilderberg-Treffen ein Forum für informelle Gespräche zur Förderung des Dialogs zwischen Europa und Nordamerika. Jedes Jahr werden ca. 130 führende Politiker und Experten aus Industrie, Finanzwesen, Arbeitswelt, Wissenschaft und Medien zu dem Treffen eingeladen“. (5) Die Treffen werden laut Website nach der Chatham-House-Regel abgehalten, die besagt, dass die Teilnehmer die erhaltenen Informationen frei verwenden können, dass aber weder die Identität noch die Zugehörigkeit des/der Redner(s) oder eines anderen Teilnehmers preisgegeben werden darf: „Aufgrund des privaten Charakters des Treffens nehmen die Teilnehmer als Einzelpersonen und nicht in offizieller Funktion teil und sind daher nicht an die Konventionen ihres Amtes oder an vorher vereinbarte Positionen gebunden. …. Es gibt keine detaillierte Tagesordnung, es werden keine Resolutionen vorgeschlagen, keine Abstimmungen durchgeführt und keine politischen Erklärungen abgegeben.“ (6)

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    „Sieben Länder in fünf Jahren“ | Von Jochen Mitschka Jun 26, 2025
    Show notes

    Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

    Gerade wurde ein 12-Tage-Krieg Israels und der USA mit einem wackeligen Waffenstillstand unterbrochen. Ein Krieg, der verschleierte, dass der Völkermord in Gaza noch grausamer und schrecklicher wurde, nicht nur weil Menschen, die nur Essen holen wollten, massenweise Schüssen und sogar Panzerangriffen zum Opfer fielen. Aber wie wir seit den Nürnberger Prozessen wissen, ist das Begehen eines Angriffskrieges das größte aller Kriegsverbrechen, welches den Angreifer sogar mitverantwortlich für Kriegsverbrechen des Angegriffenen macht. Ich will daher in diesem Hintergrund-PodCast nicht auf den Krieg und seine Folgen eingehen, sondern auf die Vorgeschichte. Und das Zitat aus einem Vortrag des Ex-Generals und Ex-Präsidentschaftsanwärters Wesley Clark zeigt schon auf, in welche Richtung die Reise geht. Der Krieg war lange geplant und „die Bombe“ war natürlich nur ein Vorwand. Der Krieg hätte auch mit einem anderen Vorwand stattgefunden.

    Der Angriffskrieg Israels stand auf zwei wackeligen Beinen. Der Behauptung, der Iran baue eine Bombe und der Dämonisierung des Landes, „die Mullahs“ wollten Israel vernichten, und damit stillschweigend das Framing, Iraner wollten einen zweiten Holocaust anrichten. Schauen wir uns zunächst an, wie Israel die Internationale Atomenergieorganisation (IAEA) übernahm.

    Wie Israel die IAEA übernahm

    Am 23. Juni erschien eine interessante Erklärung, wie es Israel gelungen war, Grossi und die IAEA als Waffe gegen den Iran einzusetzen. Zwei Autoren, Medea Benjamin(1) und Nicolas J. S. Davies(2), berichteten in Original.Antiwar.com „Wie die USA und Israel Rafael Grossi nutzten, um die IAEA zu kapern und einen Krieg gegen den Iran zu beginnen“(3)

    In der Einleitung erklären sie, dass Rafael Grossi, Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), es zuließ, dass die IAEA von den USA und Israel – einem nicht deklarierten Atomwaffenstaat, der seit langem gegen die IAEA-Regeln verstieß – missbraucht wurde, um einen Vorwand für einen Krieg gegen den Iran zu schaffen, obwohl die Organisation, die Grossi vertrat, selbst zu dem Schluss gekommen war, dass der Iran kein Atomwaffenprogramm besitzt.

    „Am 12. Juni stimmte der Gouverneursrat der IAEA auf Grundlage eines belastenden Berichts von Grossi(4) mit knapper Mehrheit dafür, den Iran als Mitglied der IAEA für nicht erfüllt(5) zu erklären. Von den 35 im Rat vertretenen Ländern stimmten nur 19 für die Resolution(6), drei dagegen, elf enthielten sich und zwei stimmten nicht ab. Die Vereinigten Staaten kontaktierten am 10. Juni acht Regierungen(7) des IAEA-Rats, um sie zu überzeugen, entweder für oder gegen die Resolution zu stimmen. Israelische Regierungsvertreter erklärten, sie werteten das US-Bemühen um die IAEA-Resolution als deutliches Zeichen der Unterstützung der israelischen Kriegspläne. Dies zeige, wie sehr Israel die IAEA-Resolution als diplomatischen Deckmantel für den Krieg wertete.
    Die Sitzung des IAEA-Rats fand am letzten Tag des 60-tägigen Ultimatums von Präsident Trump an den Iran zur Aushandlung eines neuen Atomabkommens statt. Noch während der IAEA-Rat abstimmte, lud Israel Waffen, Treibstoff und Abwurftanks in seine Kampfflugzeuge für den langen Flug in den Iran und informierte seine Besatzungen über die Ziele. Die ersten israelischen Luftangriffe trafen den Iran um 3 Uhr morgens in derselben Nacht.“(8)

    ...https://apolut.net/sieben-lander-in-funf-jahren-von-jochen-mitschka/

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


    Previous 1 22 23 24 25 26 142 Next

    Related Podcasts

    Inside Strategic Coach: Connecting Entrepreneurs With What Really Matters

    1

    Inside Strategic Coach: Connecting Entrepreneurs With What Really Matters Business
    WSJ Your Money Briefing

    2

    WSJ Your Money Briefing Business
    FORTUNE Unfiltered with Aaron Task

    3

    FORTUNE Unfiltered with Aaron Task Business
    FORTUNE OnStage Presents: The Most Powerful Women

    4

    FORTUNE OnStage Presents: The Most Powerful Women Business
    Slate Money

    5

    Slate Money Business
    In The Dark – The New Yorker

    6

    In The Dark – The New Yorker Business News
    footer-logo

    Contact Us

    Toll Free: 844-670-7747

    Links

    • Home
    • Top Charts
    • Networks
    • Apps
    • Independents Podcasts
    • Podcast Advertising
    • Podcast News
    • Contact Us
    • About Us
    • Analytics & Insights

    Stay Connected

      Privacy, Terms of Use & Our Code of Ethics Protecting Content Creators Copyrights